GINGER ALE – selber machen (Ingwersirup) zum Aufspritzen oder auch als Teebasis

Gingerale selbstgemacht
Gingerale selbstgemacht

Ingwer. Was für ein Stückerl Energie!

Vor einigen Jahren wusste ich noch gar nicht so viel damit anzufangen. Doch das hat sich geändert, als ich eines Tages mit einer Columbianerin zusammen in einer Küche stand und sie so mal eben zwischendurch einen Tee aus Ingwer, Zitrone und Mascobado Zucker zauberte… da fängt sie jede Erkältung ab – meinte sie – und behielt Recht.

Seitdem kaufen ich ihn in richtigen Massen und ich hab ihn immer, aber wirklich immer in unserer Küche vorrätig. Ohne geht nicht mehr. Für ein einfaches Wok-Gericht verbrauche ich ca ein walnussgroßes Stück. Locker.

Und es ist einfach lecker! Das tolle an Ingwer ist seine Wirkung. Medizinisch ist er ein wahres Wundergewächs. Er hilft bei Übelkeit und Erbrechen, ist mit seinen Vitaminen ein guter Feind gegen Erkältung, hilft gegen Muskelschmerzen, ist entzündungshemmend und auch gegen rheumatische Erkrankungen soll er helfen. Hinzu kommt seine sofortige Wirkung beim Verzehr. Eigentlich auch schon beim Duft, wenn man an einem frisch angeschnittenen Ingwer schnuppert. Der Kopf wird auf einmal klar und man fühlt sich angenehm wach. Zudem wirkt er im Sommer wunderbar erfrischend während er hingegen im Winter auf wundersame Weise wärmt. Und stets lässt er ein wohliges Gefühl zurück.

Als Jugendliche bin ich auf den Geschmack von Ginger Ale gekommen, wusste damals aber nicht dass man diesen sogar selber machen kann… Ingwer in trinkbarer Form… ein wahrer Traum!

Also habe ich damit angefangen mein eigenes Ginger Ale zu mixen. Aus etwas selbst gemachtem Ingwersirup und Mineralwasser. Lecker sag ich Euch! Und das beste ist: man kann selbst dosieren, wie stark man sein Ale haben mag. Einfach genial! Auch heiss aufgegossen mit noch einer Portion Zitrone… ein he-ich-mach-dich-heiss-TEE 🙂

Auch kann man je nach Jahreszeit den Sirup unterschiedlich würzen so kannst du auch gerne etwas Zimt, Nelken oder ähnliches hinzufügen… zb für einen winterlichen Ingwersirup ersetzt man die Zitrone und Limette mit insgesamt einer Orange und röstet sich ein paar Gewürze in einer Pfanne, die man dann in dem Sud aus Ingwer, Zucker und Orange aufkocht. Empfehlenswert für diese Menge 5 ganze Nelken, 10 Cardamomkörner, 10 Zimtblüten und 5-10 Pfefferkörner.

Mascobado Vollrohrzucker ist ein wirklich wertvoller, noch unraffinierter Vollrohrzucker aus ökologischer Produktion. Mit dem Gehalt von wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen und Phosphor, wird das Süßen nicht nur lecker, sondern auch gesünder. Aber es ist immer noch ein Zucker… 

Zutaten für ca 550ml

  • 500 ml Wasser
  • 200 g Mascobado Zucker (optional auch anderer, allerdings bekommt er dadurch einen vollmundigen Geschmack und eine sehr intensive Farbe.. du kannst auch mehr Zucker nehmen, ich mag eher wenig)
  • 150 g Ingwer
  • 2 Bio Zitrone mit verzehrbarer Schale

so gehts..

Den Ingwer ungeschält in dünne Scheiben schneiden oder hobeln (ich hab ja den Vitamix daher schmeiss ich alles zusammen rein und wummm…). Die Zitrusfrüchte mit heißem Wasser abwaschen, abtrocknen und mit einem Zestenreißer die Schale entfernen bzw. einfach abreiben. Dann die Früchte auspressen.

Alles zusammen mit dem Zucker und ohne Wasser für ein paar Stunden (auch über Nacht) einfach mal entspannen lassen.

Das Wasser mit dem Zucker, dem Ingwerzuckerzitronengemisch  in einen Topf geben, alles aufkochen und für ca.15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemisch langsam eine sirupartige Konsistenz bekommt. Das ganze durch ein Sieb (oder eine Feinstrumpfhose…hatten wir ja schonmal..) in sterilisierte Flaschen umfüllen.

Paste aus KURKUMA und mein Lieblingsrezept für GOLDEN MILK

golden milkKurkuma-Paste

Kurkuma (Gelbwurz) sollte, um seine heilende, entzündungshemmende Wirkung zu entwickeln, 7-ll min erhitzt werden. (Kurkuma Pulver ist roh)

Rezept nach Dr. Arjan Kaur:
„Eines meiner liebsten Mittel, die ich Patienten an die Hand gebe, und wird Kurkuma-Paste genannt.

Dabei handelt es sich um ein altes Ayurveda-Rezept, der Lehrer Yogi Bhajan gelehrt hat. Eigentlich gibt er uns den Ratschlag, das jeden Tag zu trinken, denn wenn man es jeden Tag trinkt, hilft es bei allen Gelenkbeschwerden und vielen Hautkrankheuten.

Kurkuma ist ein gelbes Pulver aus Indien, das die Inder schon seit Jahrhunderten benutzt haben.
Sie benutzten es für ihren Curry und beim Kochen.
Das nationale Gesundheitsamt hat 64 Studien durchgeführt, das den Effekt von Kurkuma untersuchen sollte, in Bezug auf Krebs und Alzheimer.

Wofür ich es im Allgemeinen einsetze ist die Leberentgiftung, die Leber ist ja unser großer Filter für den Körper, und mit der Golden Milk reinigen wir das Blut. Außerdem schlage ich es denen vor, die jede Art von Arthritis haben oder Entzündungen im Körper, oder auch nur Schulterverletzungen, Tennisarm, Gelenk- oder Rückenschmerzen.
Der meisten Schmerz, den wir im Körper empfinden, kommt von Entzündungen.
Deswegen hilft es auch gegen Hauterkrankungen.

Online gibt es viele Rezepte, aber wichtig für das Original-Rezept ist, dass wir wirklich sauberes stilles Wasser benutzen.

Ich gebe Euch jetzt mal das Rezept und werde Euch sagen wie ihr das benutzen könnt.

  • Kurkuma PasteZutaten:
    l – l½ Tasse: gutes Wasser (wir hier in Österreich haben noch das Privileg es aus der Leitung direkt verwenden zu können)
    ¼ Tasse: Kurkumapulver
    ½ Tl Pfeffer
    7-ll min bei mitlerer Temp. zu einer Paste einkochen / ggf. mit Wasser auffüllen.

so gehts…
1. Nehmt eine halbe Tasse des Wassers,
gebt es in einen kleinen Topf, der auf einer Herdplatte mit mittlerer Hitze steht.
2. Dann nehmt eine Viertel Tasse von Kurkuma, die ihr dem Wasser in den Topf zugebt.
! Übrigens färbt Kurkuma stark ab, also wenn es zu kochen beginnen sollte, seid euch bewusst dass es spritzen könnte.
3. Das Wasser und das Kurkuma erwärmt sich langsam während ich ständig rühre, bis eine Paste entsteht.
4. Wir kochen das ganze 7 – ll Minuten.
5. Wenn die Paste auszutrocknen beginnt, fügt einfach ein bisschen Wasser hinzu und rührt weiter.
! Es soll nicht zu dick aber auch nicht zu wässrig werden.

Wie gesagt, nach einigen Minuten leichtem kochens entsteht eine mittlere Paste, die wir benutzen können.

Aufbewahrung:
Das was wir gerade hergestellt haben, sollte 2 bis 3 Wochen halten, je nachdem wie oft ihr es benutzt. Aber hebt es besser nicht länger als 21 Tage auf.
Sobald es einen metallischen Geruch bekommen hat, wisst Ihr das es schlecht geworden ist !!!
Ich bewahre immer die Paste in einem Glasbehälter auf.

Verwendungsmöglichkeiten:
Ok, mit der Kurkuma-Paste, die wir hergestellt haben, können wir nun Golden Milk, Golden Rice oder auch Golden Yoghurt machen.
Es gibt aber auch Leute, die das ganze nicht mischen sondern einfach einen Teelöffel direkt einnehmen. Denen, die starke Schmerzen haben, empfehle ich immer 2x tägl. ½ – l ganzen Teelöffel einzunehmen. Sie merken damit dann nach 3 – 4 Tagen einige Änderungen.
Und ich zeige Euch hier wie Ihr „Golden Milk“ macht. (ICH LIEBE SIE und mache sie meist mit Mandelmilch…)

Zutaten:

  • 2 Tassen: Soja-, Reis-, Mandel-, oder Kokosmilch
  • Nach Geschmack und Verträglichkeit: Agavensaft, Honig, Stevia, Kokosblütenzucker etc Tropfen:
  • nicht raffiniertes Mandel-, oder Sesamöl… auch Walnußöl ist supergut

Im Originalrezept von Golden Milk wird Mandelöl dazugegeben.

So gehts..
Nehmt einen halben bis ganzen Teelöffel der Paste (je nach Geschmack, für mache ist ein ganzer zu geschmacksintensiv), gebt es in einen Topf.
Für einen Teelöffel Paste nehme ich 2 Tasse Milch, die ich zur Paste in den Topf gebe.
Wer es süß möchte kann Agavensaft, Honig, Stevia etc beifügen. Und bitte nie Zucker!
Wir stellen den Topf auf den Herd, (mittlere Hitze, 4 bis 5 Minuten) und die Milch zum kochen bringen, das Öl füge ich danach hinzu.
Von der Menge her gebe ich immer mehr dazu weil ich Öl mag aber eigentlich genügt ein Viertel Teelöffel des Öls.
Und fertig ist die Golden Milk.

Heiß trinken, Schluck für Schluck!
Man kann die Milch auch zum Schluss einmal durch den Shaker jagen, dann schmeckt es wie heißer, schaumiger Milchshake.
Ich will noch erwähnen, dass man jeden Tag einfach einen Teelöffel einnehmen kann,
andere fügen die Milch oder die Paste einen Shake hinzu,
oder mischen es in Joghurt, oder in einem Saft, Reis oder und Quinoa sowie Hirse…“
Wirkung der Goldene Milch…

1. Sie hinterlässt ein extrem wohliges Gefühl, besonders wenn es wie heute den ganzen Tag so grauslich und naß draussen war oder aber wenn es dann wieder auf den Herbst /Winter zugeht, ist es ein tolles Getränk für den Abend.
2. Man schläft in der Tat besser.
3. Kurkuma ist ein Heilgewürz und wird eingesetzt bei Beschwerden der Gelenke und des Knochenapparates oder Hautproblemem.

Wenn man sie als Kur bei bestimmten Beschwerden trinkt, sollte man dies allerdings täglich über einen längeren Zeitraum (40-120 Tage) tun!!!

Manche trinken sie, weil sie einfach das Gefühl haben, dass die Golden Milk gut tut.

Quinoa Laibchen

so gehts…

Quinoa in einem feinen Sieb kurz unter Wasser abbrausen. In einem kleinen Topf mit Wasser und ca. ½ TL Salz bei starker Hitze ca. 17 Minuten offen kochen, bis das Wasser verkocht ist. Inzwischen die Zwiebeln schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Gekochtes Quinoa mit Senf, Ei, Paprikapulver und Zwiebeln zu einer festen Masse verkneten, kräftig salzen und pfeffern. Quinoa schluckt viel Würze…

 Brady-rolling-meatballs
Falls die Quinoa-Masse etwas zu trocken ist, noch etwas Wasser zugeben. Laiberl formen und im heißen Olivenöl/Kokosöl bei mittlerer bis starker Hitze von jeder Seite ca. 4-6 Minuten anbraten, sodass sie leicht Farbe annehmen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Am Liebsten essen wir sie mit einem Dip zb Schnittlauchjogurth oder auch mal mit einer süss-scharfen Asiasoße…

Sie schmecken kalt oder lauwarm auch super lecker und eignen sich auch zum mitnehmen bzw zum „an den See fahren“…

Knoblauchsupperl mit Süßkartoffel

  • süßkartoffel knoblauch supperleZutaten
  • 20 Knoblauchzehen
  • 2 Karotten
  • 1 Süßkartoffel
  • etwas Kokosöl
  • Suppenwürze
  • Salz und Pfeffer
  • ein paar Tropfen geröstetes Sesamöl (wer mag und verträgt)
  • 1/2 l Wasser
  • 1/2 Kokosmilch

so gehts..

Knoblauchzehen schälen und zerdrücken und mit dem Kokosöl in einen Topf bei mittlerer Hitze anschmoren lassen.

In der Zwischenzeit die Karotten und die Süßkartoffel schälen und in Stückerl schneiden – ab  zum Knoblauch und ein wenig (ca 10 min) mitspielen lassen… Wenn das ganze zu duften anfängt mit den Gewürzen und dem Wasser aufpeppen und ca 20 min vor sich hinköcheln lassen.

Mit dem Pürrierstab oder der Küchenmaschine fein pürieren und die Kokosmilch dazugiessen, nochmal kurz aufwallen lassen und mit Salz Pfeffer und dem Sesamöl abschmecken.

Wer mag kann diese Suppe auch noch mit einer Einlage pimpen… zb Garnelen, Lachs oder Hühnerbruststückerl… genauso wie geröstete Nüsse ec…

Diese wärmende Suppe schmeckt etwas süsslich, jedoch durch den Knoblauch auch sehr würzig… das Sesamöl gibt dem Ganzen eine besonderen Touch… schnell gemacht und sehr sättigend…

Endlich Nichtraucher/in !?

woman-no-smoking-cartoon-9151802Ein tolles Werkzeug um endlich mit dem Rauchen aufzuhören ist die Hypnose.

Nach der Terminvereinbarung wird in einem sehr persönlichem Gespräch vieles erörtert das für dich wirklich wichtig ist, zb dass du nicht Unmengen an Kilogramm zunimmst, also dass du nicht mehr isst statt dem Rauchen… du brauchst keine Ersatzhandlung.

All diese Informationen werden in „deiner Hypnose“ mittels einer postiven Suggestion in deinem Unterbewusstsein verankert, derweil du sehr tief entspannt bist.

Für alle Fragen erreicht Ihr mich wie immer hier oder auch unter office@reinlein.at bzw auf Facebook…

Hier ein Youtube Video dazu

Allgemeine Info

https://dasprinzipgesundheit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=85&action=edit

Thema Gewichtsmanagement

https://dasprinzipgesundheit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=63&action=edit

HAFERBREI…. gepimpt…


haferbrei a la claudchiWer von Euch weder Müsli noch Vollkornbrot mag, könnte es doch mal mit HAFERBREI probieren. Ursprünglich ein Arbeiteressen aus Schottland, erfreut sich der Haferbrei vor allem in England und den USA großer Beliebtheit. Auch hier bei uns wird die Frühstücksvariante zunehmend geschätzt. (nicht nur von Klienten die meine Praxis verlassen 🙂 
…)

Zu Recht – denn die Haferspeise hält den Darm gesund, reguliert die Verdauung und liefert wertvolle Mineral- und Ballaststoffe.

 

In zehn Minuten ist der Haferbrei fertig

so geht´s:

Ca. 4 Esslöffel feine Haferflocken werden mit zwei Tassen kochendem Wasser oder Milch(Mandelmilch so köstlich…) sowie einer Prise Salz übergossen oder sogar aufgekocht. Diesen Brei lässt man anschließend für fünf bis zehn Minuten ziehen, bis er die typische, leicht zähe Konsistenz bekommt.

Anschließend kann man nach Geschmack etwas Süße und Zimt zugeben. Mit klein geschnittenem Obst oder Trockenfrüchten lässt sich der Haferbrei immer wieder neu variieren.  Ich persönlich brauch immer wieder was Knuspriges oben drauf wie zb. Mein selbstgemachtes Knuspermüsli..

Hier sechs Gründe die alle FÜR den HAFERBREI sprechen

Grund Nr. 1: Haferflocken schützen den Magen

Haferflocken gelten als bewährtes Hausmittel bei Magen-Darm-Krankheiten. Die in den Haferflocken enthaltenen unverdaulichen Ballastoffe halten den sauren Magensaft wie eine Schutzschicht von der Schleimhaut fern.

Grund Nr. 2: Haferflocken helfen beim Abnehmen

Die kernigen Flocken enthalten viele gesunde Ballaststoffe. Durch die Pflanzenfasern halten Haferflocken lange satt und der Blutzuckerspiegel bleibt lange konstant.

Grund Nr. 3: Haferflocken sind gut für die Haut

Die in den Haferflocken enthaltenen B-Vitamine sorgen nicht nur für mehr Power, sondern zusammen mit Spurenelementen wie Zink, Mangan und Kupfer auch für starke Fingernägel und gesunde, schöne Haut. Bereits 40 Gramm Haferflocken decken 20 Prozent des Tagesbedarfs an Zink und Kupfer.

Grund Nr. 4: Haferflocken bringen Energie

Die Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß, B-Vitaminen und Mineralstoffen macht Haferflocken zur idealen Sportlernahrung. So liefern die gesunden Flocken nicht nur Energie, sondern ein Gesamtpaket an Nährstoffen.

Grund Nr. 5: Haferflocken regulieren die Blutfette

Die enthaltenen Ballaststoffe wirken sich auch positiv auf die Blutfette aus. So gilt es als erwiesen, dass durch einen regelmäßigen Verzehr von Haferflocken der Spiegel des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut gesenkt werden kann.

Grund Nr. 6: Haferflocken fördern die Konzentration

Hafer gilt als eine der mineralstoffreichsten Getreidesorten. Er liefert reichlich Eisen und Magnesium – Mineralstoffe, die das Gehirn benötigt. Daneben geben die im Hafer enthaltenen Kohlenhydrate die nötige Energie. Denn im Gegensatz zu anderen Organen kann das Gehirn ausschließlich Kohlenhydrate zur Energiegewinnung nutzen.

Power-Getreide mit reichlich Mineralstoffen

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist Porridge sehr gesund – denn Hafer zählt zu den wertvollsten Getreidesorten. Das liegt vor allem an seinem hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt sowie an den enthaltenen Mineralstoffen und Vitaminen. Diese Kombination sorgt für einen geregelten Blutzuckerspiegel und ein starkes Immunsystem. Die in den Haferflocken enthaltenen B-Vitamine sorgen nicht nur für mehr Power, sondern zusammen mit Spurenelementen wie Zink, Mangan und Kupfer auch für starke Fingernägel und eine gesunde, schöne Haut.

Haferbrei hält den Darm gesund

Die positive Wirkung von Haferbrei auf den Darm ist schon länger bekannt. Die im Getreide enthaltenen Ballaststoffe regulieren die Verdauung und bilden im Magen eine Schutzschicht, die den sauren Magensaft von der Schleimhaut fernhält. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Haferspeise die Bakterienflora im Darm positiv beeinflusst. Das lässt sich beispielsweise nutzen, wenn nach einer Antibiotika-Einnahme die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Haferflocken machen nicht dick

Haferflocken enthalten zwar viele Kalorien, machen aber nicht unbedingt dick. Sie liefern zwar viel Energie, machen dabei aber auch lange satt. Das liegt vor allem an den enthaltenen Ballastoffen: Diese dämpfen den Hunger und halten den Blutzucker- und Cholesterinspiegel in Schach.

Knuspermüsli xund selbstgemacht…

granola KnuspermüsliZutaten
• 3 Tassen Getreideflocken (Haferflocken, Dinkel etc…Achtung für Intoleranzler)
• 1 Tasse Nüsse (z. B. Mandeln,Haselnüsse, Walnüsse, Pekannüsse etc.)
• etwas (je nach Vorliebe Honig, Agavendicksaft, Ahornsirup)
• ¼ Tasse Kokosöl
• ¾ TL Salz
• 1 Tasse Kerne (z. B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne etc.)
• 1 TL Gewürze (z. B. Zimt oder Vanille. Aber auch außergewöhnliche Gewürze wie Rosmarin oder Thymian oder gemalener Chai können dem Müsli eine besondere Note geben.)
• optional Kokoschips
• Getrocknete Früchte (Cranberries, Aprikosen, Feigen, Äpfel & Co.) WICHTIG: Erst nach dem Backen hinzufügen, da die Früchte sonst zu trocken und hart werden


Wie gesund und hochwertig das Granola ist, kann durch die Zutaten selbst bestimmt werden. Mit Ingredienzien aus dem Biomarkt wird das selbstgemachte Frühstück sicher gesünder als mit Produkten vom Discounter.

So geht’s
1. Eine schwere große Pfanne vorheizen.
2. Getreideflocken zusammen mit den Nüssen, Kokoschips, Salz und Gewürzen in eine Schüssel geben und alles gut vermengen.
3. Honig und Öl hinzugeben und alles so lange mischen, bis keine großen Klumpen mehr vorhanden sind und sich Öl und Honig gleichmäßig um die Zutaten gelegt haben.
4. Die Masse in der Pfanne verteilen.
5. So lange rösten und rühren, bis der gewünschte Bräunungs- und Knuspergrad erreicht ist Beobachte das Ganze aufmerksam es wird sehr schnell Farbe annehmen und dann sofort runter mit der Hitze.
6. Das Granola darf nicht anbrennen und wird auch erst fest, wenn es abkühlt. Davon also nicht verunsichern lassen.
7. Granola vollständig abkühlen lassen (geht am besten auf einem Backpapier) und dann in einem Vorratsglas aufbewahren.
Das fertige Granola hält sich mindestens 2 Wochen – aber so lange wird es eh nicht reichen!

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