Hirseknöderl auf Salat

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Ähnlich wie die hier bei uns beliebten „Kaspressknödel“ kann man auch diese sehr leichten Hirseknöderl in Suppe, auf Salat oder auch mit Sauerkraut essen. Sogar als Burgerlaiberl haben wir sie schon verwendet.

Du brauchst:

  • 125 g Hirse
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Topfen deiner Wahl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 g Zucchini oder anderes Gemüse
  • 100 g mittelalter Gouda oder anderer würziger Käse deiner Wahl
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Eier (Kl. M, getrennt)
  • 1 El glatte Petersilie (gehackt)
  • Schinken oder Selchfleisch (optional)

 

so gehts…

  • Hirse in einem Sieb abspülen oder besser noch über Nacht eingeweicht lassen und51632662_10210783728189343_3029236224800849920_n.jpg dann abspülen. Mit der Gemüsebrühe garen.  Das kannst du bereits am Vorabend machen und die Hirse auskühlen lassen. Topfen unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Muffinformen vorbereiten. Zucchini (Gemüse) und Käse raspeln. Frühlingszwiebeln putzen, das Weiße und Hellgrüne fein würfeln.
  • Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen. Gemüse, Käse, Petersilie, Eigelb und die Hälfte der Frühlingszwiebeln unter die Hirse rühren.
  • Eischnee unterheben. Jetzt den Schinken dazu wenn du magst.
  • Masse locker in die Formen füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 30 Min. backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere 15 Min. backen. Probieren damit sie nicht zu trocken werden
    • In der Zwischenzeit zb den Salat auf Teller anrichten und die Hirseknöderl drauf anrichten.                                                Lasst es euch schmecken… Claudchi

wohin mit den vielen Gurken: Mach mal „Schüttelgurken“

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Jetzt ist sie wieder da, die Jahreszeit der Ernte… heuer dürfen wir uns über sehr viele Gurken freuen… irgendwann ist aber genug….um sie länger haltbar zu machen;  hier ein Rezept aus der ehemaligen DDR.

Dieses Rezept habe ich (wir) während eines Besuches in Sachsen von der Mama des Freundes bekommen…. die Gurken halten sich so auch länger als eine Woche… falls noch welche übrig bleiben 😉

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Mangoldstiele sind mein Spargel im August

39113351_10209897342270249_4997127975687159808_nDa die Spargelsaison ja schon zu Ende ist und da ich von meinen Freunden Christina und Tobias so reichlich mit frischem Mangold beschenkt wurde, beschloss ich kurzerhand beim Verarbeiten, die Stiele wie Spargel zu kochen.

Es geht sehr sehr leicht:

Trenne das Blattgrün vom gewaschenen Mangold (Raupen mögen ihn auch sehr gern) in Stiele und Blatt. Das Blatt kannst du kurz gedünstet mit Knoblauch und etwas Zitronenöl als ganz schnelle Beilage verwenden.

Schneide die Stiele in gewünschter Länge. In einem Topf lässt du Wasser aufkochen, so viel dass die Stiele dann gut bedeckt sind. Das Wasser würzt du mit Salz, Zucker und einem Stück Butter oder Fett deiner Wahl. Optional auch etwas Zitrone.

Rein mit den Stielen.39177603_10209897342790262_7994413895823392768_n.jpg

Bleib dabei und prüfe auf die gewünschte Festigkeit. Ich wollte sie noch knackig haben und sie durften dann in einer Salatmarinade mit Tomaten und Minze auf meinen Tisch. Ca. 10 Minuten dann ab ins Schüsserl (hier ein selbstgetöpfteres Seglerschüsserl)…

Guten Appetit und lasst es euch schmecken… die Claudchi

 

Das SIMPSON PROTOCOL … die WunderHYPNOSE???

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Das Aussergewöhnliche am Simpson Protokoll ist, dass du, als Klient NICHTS in der Hypnose leisten musst.  Naja, nur vorher den Mut aufzubringen in meiner Praxis zum ausgemachten Termin zu erscheinen.                                                                                                                                  Aus.

Der „Rest“ erledigt sich in der nachfolgenden Hypnose. Es ist dabei auch nicht notwendig lang und ausführlich über dein „Thema“ zu sprechen.

Ich kläre dich selbstverständlich genau darüber auf WAS in der Hypnose geschehen wird und auch was NICHT in der Hypnose geschehen wird.

Was ist DAS SIMPSON PROTOCOL? 

Tief greifende Änderungen erreichen wir in dieser Hypnose mit interaktiver Kommunikation im Esdaile-Zustand

Mit der Entwicklung des Simpson Protocols revolutionierte Ines Simpson die Hypnose und die Arbeit mit dem Patienten innerhalb des Esdaile-Zustand . Die Tiefe der Hypnose nimmt direkten Einfluss auf die Wirkungskraft der Sitzung. Das Simpson Protocol ermöglicht eine effektive Kommunikation mit dem Klienten innerhalb des Esdaile-Zustands und ist somit deutlich wirkungsvoller, nachhaltiger und effizienter als viele andere Methoden.

Was bedeutet das und was kann damit verändert werden?

Das Simpson Protocol (SP) ist von unendlicher Flexibilität und Variabilität. Es kann eingesetzt werden, um jede Art Problem oder Trauma einfach und wirksam zu behandeln, um große Erfolge für Klienten zu erreichen.

Das Simpson Protocol verhindert, dass ein Hypnotiseur seine eigene Wertung in die Arbeit einfließen lässt. Die komplette Sitzung wird von dem Überbewusstsein des Patienten geleitet. Der Hypnotiseur muss das „Problem“ des Patienten nicht genau kennen. Das Ergebnis kann auch ohne die Kenntnis des Problems erzielt werden.

Das Simpson Protocol arbeitet als flexibles System mit tiefen Hypnosezuständen, um an tiefste Traumata heranzukommen und sie zu heilen.

Alles was du dazu beiträgst ist deine Zeit (ca. 3 h) und die Kosten für diese Veränderung bzw meiner Leistung. Weiteres erfährst du gerne bei der Terminvereinbarung unter 0043 6643776631. Herzlichst Claudia Maria Reinlein

Ingwer Zitronengras Sirup


Egal ob als erfrischendes „Aufspritz“ Getränk oder auch mit heissem Wasser als Tee serviert… an diesem Sirup wirst du, und auch deine Gäste immer wieder Geschmack finden:

..du brauchst:

  • ca 1 walnussgroßes Stück Ingwer oder mehr
  • 6 Stangen Zitronengras
  • 400 g Süsse deiner Wahl
  • 2 Limetten
  • 1/2 l Wasser

so geht’s:

Ingwer schälen, fein hacken; Zitronengras putzen, das heisst von den harten Aussenschalen befreien, Wurzelansatz abschneiden, Stangen zerhacken und in grobe Stücke schneiden. Ingwer, Zitronengras, Zucker und den Saft der Limetten mit Wasser mischen. Aufkochen und 10 min. köcheln lassen.
Sirup durch ein feines Sieb abgiesen, alles gut abtropfen lassen und ausdrücken. In Falschen abfüllen und sehr kalt stellen.
Meine persönliche Mischung: ca. 1 Teil Sirup 2-3 Teile Mineralwasser, jenachdem wie süß man es gern möchte. (Geht auch mit Prosecco, aber Fastenzeit …. huhu)

 

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