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Marillenknöderl aus Topfenteig

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Jetzt ist wohl die allerbeste Zeit für Marillenknöderl… frisch und saftig, zuckersüß und Kindheitserinnerungen weckend.. Meine Oma hat den Opa immer gezwungen 😉 mit ihr in die Wachau zu fahren, natürlich zur Marillenernte und ab und zu durften wir Kinder da auch mit…. Oma´s Knödel sind mit nix zu vergleichen und auch die Marillenmarmelade ist unvergessen. Gut dass ich sie mittlerweile auch so hinbekomme…

 

du brauchst…

ca 8 Stück  Marillen

Für den Topfenteig:

  • 1/4 kg Topfen (gerne auch von Schaf und Ziege)
  • 1 Stück Ei
  • 60 g Butter
  • 125 g Mehl deiner Wahl
  • 1 Prise Salz

Für Die Brösel:

  • Semmelbrösel (gibts auch aus Dinkel oder Selbermachen)
  • Zucker nach Belieben oder andere Süsse
  • Zimt
  • Nelken
  • Kokosflocken (option)
  • Butter

Für die Marillenknöderl aus Topfenteig das Ei mit dem Topfen, der Butter, dem Mehl sowie einer kleinen Prise Salz vermengen. Den Topfenteig in ca. 8-10 gleichgroße Stücke teilen.

Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und salzen.

Nun je einen Teil des Teiges nehmen und auf der Handfläche zu einem flachen runden Kreis drücken. In die Mitte eine Marille platzieren und den Teig nun zu einem Knödel rollen, sodass die Marille komplett von Topfenteig umschlossen ist.

Die Knödel vorsichtig in das leicht wallende Wasser legen und ca. 10 Minuten darin köcheln lassen, bis die Knödel gar sind und an die Wasseroberfläche aufsteigen.

Einstweilen in einer Pfanne die Butter schmelzen. Die Semmelbrösel mit etwas Zimt vermische, sowie auch die Kokosflocken darunterheben und in der Butter kurz anrösten.

Nachdem die Marillenknödel aus Topfenteig gar sind, kurz in den Semmelbröseln schwenken.

Mit Staubzucker bestreuen und sofort heiß servieren.

Tipp

Die Oma hat die Marillen für den Marillenknödel aus Topfenteig vorher entkernt, und stattdessen einen Würfelzucker hineinplatziert…. So werden die Marillenknödel noch süßer. Die Oma halt… gutes Gelingen…

Brennnesslknöderl mit Kas

fullsizeoutput_93a.jpegFreilich kann man die Knödel mit Brennnessel auch als Beilage geniessen, ich persönlich finde sie solo absolut essenwert….

du brauchst…

  • 5 trockene Dinkelsemmeln (gewürfelt) oder 250 g ensprechendesKnödelbrot
  • 250 ml kalte Milch (Pflanzenmilch oder Milch die für dich ok ist…)
  • 2-3 Eier
  • 50 g Mehl (wieder das welches du gut verträgst)
  • 100 g Bergkäse von der Kuh/Ziege/Schaf, klein gewürfelt
  • 200 g junge Brennnesselblätter
  • Salz, Pfeffer, evtl. etwas Muskat
  • 50 g Butter
  • Bei Wunsch Parmesan/Peccorino  zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Milch ein wenig anwärmen und das Knödelbrot übergießen.
  2. Brennnesseln waschen, abtropfen lassen und fein hacken.
  3. Ist alles gut durchfeuchtet —> Brennnesseln, Eier, Mehl, Käse und Gewürze zugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Die Beschaffenheit des Teiges sollte so beschaffen sein, dass die Knödel beim Ablegen auf einem Brett ihre Form behalten. Ist der Teig zu flüssig, ggf. mit mehr Mehl nachbessern.
  4. Mit feuchten Händen gleichmäßige Knöderl formen und in leicht kochendem Salzwasser ca. 15 – 20 Minuten garen.
  5. Wenn die Knödel fertig sind, kann man sie noch ein paar Minuten im Umluftherd antrocknen lassen.
  6. Nun etwas Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen, über die Knödel gießen und mit den restlichen gehackten Brennnesseln bestreuen. Wer möchte, kann noch Parmesan drüberstreuen. Muss man aber nicht.

…. lass es Euch schmecken…. Claudchi

Curry/Chillipaste ROT

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..freilich kann man „Sie“ auch kaufen, aber selbstgemacht hat sie doch den gewissen Kick…

du brauchst… für ca 250 ml

  • 7 rote Chilischoten frisch ( oder 10 getrocknete)fullsizeoutput_7e2.jpeg
  • 1 Tl Salz
  • 2 Tl Kreuzkümmel
  • 2 Tl Koriandersaat
  • 3 Schalotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Kaffirlimettenblätter
  • 2 Stangen Zitronengras
  • 20 g frischen Galgant (Ingwer ginge auch ist aber nicht original)
  • etwas Shrimpspaste oder getrocknete Shrimps (optional ginge auch Misopaste aber vorsichtig abschmecken!!)
  • 2 El Öl

so gehts…

  • Chilischoten putzen (Einweghandschuhe benutzen), entkernen und 1 Min. in kochendem Salzwasser garen. (Getrocknete über Nacht in Wasser einweichen)
  • Kreuzkümmel und Koriandersaat in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen, im Mörser fein zerstoßen. Schalotten und Knoblauchzehen grob würfeln.
  • Von den Kaffirlimettenblättern den Stielansatz entfernen. Vom Zitronengras die äußere Schicht entfernen, die Stangen grob zerkleinern. Galgant  (oder Ingwer) schälen und würfeln.
  • Shrimpspaste anwärmen (getrocknete nicht…)
  • Original würden alle Zutaten sehr sehr lange in einem großen Mörser bearbeitet werden wir jedoch geben…
  • Alle Zutaten in den Blitzhacker geben. Öl, 1 Tl Salz und evtl sehr wenig Wasser zugießen, fein pürieren. Die Currypaste sofort in saubere Gläser füllen, innerhalb von 1 Woche verbrauchen.
  • So wird die Paste länger haltbar: entweder 3⁄4 voll in Gläser füllen oder in Eiswürfelbehälter geben und sie, nachdem sie gefroren sind, in einem Gefrierbeutel verpacken.

 

schnelles Rezept…

Hühnerfleisch anbraten, einen Esslöffel rotes Curry hinzufügen und warm werden lassen, mit Kokosmilch aufgiesse, (Du kannst auch jedes Gemüse dazu verwenden), etwas Ahornsirup dazu und vor dem Anrichten eine Spalte Limette mit Reis auf den Teller legen….. lasst es Euch schmecken… fullsizeoutput_7e3.jpeg

RATATOUILLE

… das schmeckt nach Sommer… Urlaub… frei sein…. ist aber auch in der kalten Jahreszeit eine kulinarische Besonderheit. Wenn so viele wunderbare Aromen zusammen eine Geschmacksexplosion in deinem Mund verursachen…. probier es aus…

du brauchst ca..

  • 600 Zucchini
  • 1 mittlere Melanzani
  • 500 Tomaten
  • 2-3 gelbe Zwiebeln
  • Knoblauchzehen
  • 4 EL Thymianblätter (auch mal Rosmarin verwenden, schmeckt gleich wieder anders…) 
  • 9 EL Olivenöl
  • Lorbeerblätter oder Keffirblätter
  • 2 TL Fenchelsaat (optional geräuchert und gemörsert)
  • 8 EL Gemüsesuppe oder entsprechend wenig Gemüsesuppenwürze
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • du kannst auch jedes andere Gemüse deines Gustos mitverwenden…

 

so gehts….

Das Gemüse, also Zucchini, Melanzani und Tomaten putzen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Thymian fein hacken und mit dem Knoblauch mischen.

Backrohr auf 200 °C (Ober/ Unterhitze, 180 °C Umluft) vorheizen. Eine große Auflauf- oder Kuchenform mit 1 EL Olivenöl(auch mal mit Trüffelöl… wunderbar!!!) ausstreichen. Die Gemüsescheiben aufrecht hineinschichten, dabei die Lorbeerblätter(oder Keffirblätter)  gleichmäßig verteilt einschichten. Mit KräuterKnoblauchMischung und Fenchel bestreuen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Restliches Olivenöl (8 EL) und Gemüsesuppe verrühren und über das Gemüse gießen. Auf mittlerer Schiene 50 bis 60 Minuten backen, bis das Gemüse gar und schön braun ist.

Ratatouille aus dem Rohr nehmen evtl ein Klecks Rahm oder ähnliches drauf und servieren. Lasst es euch schmecken….

Was „ISST“ dein größtes Problem????

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Wer gesund leben will, denkt darüber nach, was er essen soll. Täglich hört und liest man „Neues“. Im Zeitalter der industrialisierten Lebensmittel mehren sich die Zweifel daran wie sinnvoll „Moderenes Essen“ ist. Zurück zu Oma´s Küche, aufgewertet mit den uns jetzt vollständig zugänglichen „Gewürzen aus aller Welt“  –  das könnte die  Zukunft sein.

Der Intelligente Esser könnte sich auch fragen… „Was brauche ich heute?“, macht es doch einen Unterschied ob ich nach dem Frühstück eine anstrengende Bergwanderung mache oder den ganzen Tag sitzend am Schreibtisch verbringe.

Viele Ernährungsberatungsstellen stülpen ihre vorgefertigte Meinung, oder auch mühsam Erlerntes über ihren Klienten drüber, ohne auf die persönliche Situation oder Befindlichkeit/Typus des vor im Sitzenden einzugehen. Das kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.

Was den einen aufbaut  – könnte dem anderen schaden – und umgekehrt. Sauberes persönliches Essen, das ist auch schon das ganze Geheimnis. Doch wie kommt man als Laie an dieses Wissen? Wieder sehr einfach —> such Dir eine(n) ErnährungsanalytikerIN und lassen sie sich austesten… mach es Dir einfach und lass dir genau erklären warum du was nicht oder beschränkt essen sollst. Durch den „AHA“ Effekt fällt dir die Durchführung deiner neuen Nahrungsaufnahme um vieles Leichter. Wenn das Ganze dann auch noch mittels einer seriösen Hypnose in deinem Unterbewusstsein verankert wird, steht deiner neuen Lebensqualität nichts mehr im Wege. Dein Gewicht wird sich automatisch regulieren. Worauf DU dein Augenmerk legen darfst ist dann dich in Zukunft gut zu füttern… das ist alles… etwas Bewegung in deinen Alltag zu bringen unterstützt deine Ziele erheblich… auch das ist mittels Hypnose leicht zu schaffen.

Worauf wartest du noch? —–> 0664 3 77 66 31

Gemüse – dieses Mal fermentiert

fullsizeoutput_744.jpegAuch unseren Vorfahren war die Heilkraft von rohem fermentiertem Gemüse bekannt , genauso wie  in vielen Kulturen auf der Welt.

Fermentiertes Gemüse war auch bei uns einst wichtiger Bestandteil der Wintervorräte. Sie sorgten in der gemüse- und salatarmen Jahreszeit für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben ihrem köstlichen Geschmack liefern fermentierte Gemüse ausserdem lebendige Bakterienkulturen. Diese sind überlebenswichtig für eine gesunde Darmflora, stärken unsere Abwehrkräfte und machen immun gegen viele Krankheiten.

Den meisten Menschen heute nur noch das Sauerkraut bekannt, welches meist als Konserve angeboten wird, das wiederum kaum mehr Lebendigkeit mehr enthält.
Fermentiertes, auch milchsauervergorenes Gemüse ist lebendige Nahrung, die natürliche Enzyme und aktive Milchsäurebakterien enthält.

Gerade diese nützlichen Winzlinge können Grosses vollbringen. Sie schaffen ein gesundes ausgewogenes Milieu in unseren Verdauungsorganen und harmonisieren unsere Darmflora.

Ein grosser Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm.

Ist unser Darm gesund, haben unwillkommene Eindringlinge (schädliche Bakterien, Parasiten, Pilze), aber auch viele chronische Krankheiten keine Chance mehr.
Die aktiven nützlichen Mikroorganismen in frischem fermentiertem Gemüse können daher bei zahlreichen Verdauungs- und Gesundheitsstörungen ausserordentlich hilfreich sein. Candida (Darmpilzbefall), Magengeschwüre, Colitis ulcerosa (eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung), Koliken, eine Vielzahl von Lebensmittelallergien, Blasenentzündung oder vaginale Pilzinfektionen sind einige der zahlreichen Einsatzgebiete dieser nützlichen Bakterien.
Auch unkontrollierter Appetit kann verschwinden.
Wenn im Darm die schädlichen Mikroorganismen dominieren, dann entwickeln wir oft ein unkontrolliertes Verlangen nach bestimmten – meist ungesunden – Nahrungsmitteln, wie z. B. Süssigkeiten oder Nudeln. Wer verstärkt rohes fermentiertes Gemüse in seine Ernährung einbaut, der wird bald feststellen, dass sich diese seltsamen Gelüste im Laufe der Zeit verflüchtigen.
Ausserdem ist in frischen fermentierten Lebensmitteln ein sehr hoher Gehalt an Vitaminen und Phytonährstoffen vorhanden. Phytonährstoffe werden manchmal auch als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet. Es handelt sich um natürliche bioaktive Substanzen, die nur in pflanzlicher Nahrung vorkommen und in unserem Körper antioxidativ, immunstimulierend und gerinnungshemmend zur Tat schreiten. Mit diesen Eigenschaften wirken sie den wichtigsten aller heutigen Todesursachen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen.

Mittlerweile gibt es sogar Studien die einen Zusammenhang zwischen unseren Darmbakterien und unserer Gehirnleistung in Zusammenhang bringen…. es spricht also alles für eine gesunde Darmflora..

Fermentiertes Gemüse im Handel ist oft wertlos
Im Handel ist fermentiertes Gemüse selten geworden. Oft gibt es in den Läden nur noch Sauerkraut – in Gläsern oder Dosen. Dieses Sauerkraut ist pasteurisiert, also nicht mehr roh und enthält daher auch keine nützlichen Eigenschaften mehr. Manche Naturkostläden, Feinkostgeschäfte oder Hofläden bieten noch den Verkauf von frischem rohem Sauerkraut an.
Du kannst jedoch fermentiertes Gemüse auch selbst herstellen.

Das Ergebnis sind hochwertige Produkte, die Du in dieser Qualität nirgends kaufen können. Produkte, mit denen Du deine Gesundheit unterstützen und deinem Leben eine gute Qualität verleihen und es  verlängern kannst.
So stellst Du Dir Dein eigenes fermentiertes Gemüse her:
Hobel oder reibe  Kohl, Karotten, Rote Bete, Rüben, Knoblauch, Zwiebeln, etc. so fein wie möglich. Gib  dann etwas hochwertiges Kristallsalz und/oder Meeressalz , Wacholderbeeren oder einige Kümmelkörner hinzu. Rühre bzw knete die Mischung (ungefähr zehn Minuten lang), damit sich Saft (Lake) bildet. (Zieh Handschuhe an glaub mir… s besser)
Schichte dann das Gemüse dicht in ein geeignetes Gefäss, z. B. einen Topf aus Keramik. Bedecke das Gemüse mit einem Teller oder einem anderen Deckel, der gut auf das Gefäss passt, so dass keine Luft an das Gemüse kommen kann. Der Teller bzw. Deckel muss direkt auf dem Gemüse aufliegen.
Darauf kommt ein sauberes Gewicht (z. B. ein mit Wasser gefülltes Einmachglas), welches die Gemüsemischung nach unten drückt und die Lake aufsteigen lässt, so dass die Lake das Gemüse (und evtl. auch den Deckel/Teller) bedeckt. Über das Gefäss spannest Du ein sauberes Tuch oder ein engmaschiges Mückennnetz, um Staub und Fliegen fernzuhalten.
Das Gefäss sollte für 3 bis 7 Tage, möglicherweise auch noch länger – das hängt von der Lufttemperatur und Ihrem Geschmack ab – an einem Ort aufbewahrt werden, wo die Temperatur zwischen 15 und 22 Grad Celsius beträgt. (Je länger das Gemüse fermentiert, desto intensiver wird Ihr geschmackliches Erlebnis sein.)
Während der Zeit der Fermentation vermehren sich die nützlichen Bakterien und wandeln den Zucker und die Stärke, die natürlicherweise im Gemüse vorkommen, in Milchsäure um. Schaue bitte jeden Tag nach Deinem Gemüse und schöpfe nur jegliche Unreinheiten ab. Dem Kraut selber kann nichts passieren, da es unter der Lake durch die anaerobe (sauerstofffreie) Umgebung sicher ist. Sobald der gewünschte Geschmack erreicht ist, füllst Du das Gemüse in Schraubverschluss- oder Einmachgläser ab, verschliessen diese und bewahrst es im Kühlschrank auf.

Fermentiertes Gemüse kannst Du mit jeder Mahlzeit kombinieren. Es kann gekühlt bis zu sechs Monaten aufbewahrt werden. Dieses Gemüse ist preiswerter als probiotische Produkte und es enthält lebenswichtige Enzyme sowie wertvolle lebendige Milchsäurebakterien, die auch nach einer längeren Lagerzeit in Ihrem Vorratsschrank noch vorhanden und für Deine Gesundheit aktiv werden.

In Asien heisst dieses Gemüse KIMCHI und wird meistens sogar scharf eingelegt, ich liebe es… bald Rezepte hier am Blog… eure Claudchi

Trüffel Popcorn – DIE Alternative zum Grillbaguette

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Witzigerweise klingt das schon sehr skurril, wenn man Popcorn als Beilage zb. zum Grillen anbietet. Erstaunte Gesichter werden euch entgegensehen, zweimal!!! Den nach der Geschmacks- und Konsistenzprobe wird das Staunen nochmal zu sehen sein.

Mit Trüffelöl wird aus dem langweiligen Kinosnack eine ziemlich edle Beilage zum nächsten Grillfest oder auch einfach so ….

..du brauchst…

  • 100 g Popcorn, frisch zubereitet im Topf oder in der Mikrowelle
  • 30- 40 ml geschmolzene Butter
  • 20 ml Trüffelöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise lebensmittelechte Zitronensäure
  • evt frische Kräuter (Basilikum, Petersilie, Koriander oder auch italienische Kräuter…) Tipp: Kräuter sollten hier nicht dominieren…

so gehts….

1. Popcorn im Topf mit Öl oder in der Mikrowelle aufpoppen lassen.

2. Butter mit dem Trüffelöl verrühren (evtl die kleingehackten Kräuter dazu)  und über das frische Popcorn gießen. Gut durchrühren, damit der Trüffelgeschmack in jede Ritze kommt.

3. Salz und Zitronensäure vermischen und über das fertige Popcorn streuen. Wenn dir Zitronensäure zu heikel ist, geht auch ein Spritzer frischer Zitronensaft.

… und schmecken lassen…

übrigens kannst Du mir dem Popcorn auch sehr gut dippen….

 

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