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Was „ISST“ dein größtes Problem????

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Wer gesund leben will, denkt darüber nach, was er essen soll. Täglich hört und liest man „Neues“. Im Zeitalter der industrialisierten Lebensmittel mehren sich die Zweifel daran wie sinnvoll „Moderenes Essen“ ist. Zurück zu Oma´s Küche, aufgewertet mit den uns jetzt vollständig zugänglichen „Gewürzen aus aller Welt“  –  das könnte die  Zukunft sein.

Der Intelligente Esser könnte sich auch fragen… „Was brauche ich heute?“, macht es doch einen Unterschied ob ich nach dem Frühstück eine anstrengende Bergwanderung mache oder den ganzen Tag sitzend am Schreibtisch verbringe.

Viele Ernährungsberatungsstellen stülpen ihre vorgefertigte Meinung, oder auch mühsam Erlerntes über ihren Klienten drüber, ohne auf die persönliche Situation oder Befindlichkeit/Typus des vor im Sitzenden einzugehen. Das kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.

Was den einen aufbaut  – könnte dem anderen schaden – und umgekehrt. Sauberes persönliches Essen, das ist auch schon das ganze Geheimnis. Doch wie kommt man als Laie an dieses Wissen? Wieder sehr einfach —> such Dir eine(n) ErnährungsanalytikerIN und lassen sie sich austesten… mach es Dir einfach und lass dir genau erklären warum du was nicht oder beschränkt essen sollst. Durch den „AHA“ Effekt fällt dir die Durchführung deiner neuen Nahrungsaufnahme um vieles Leichter. Wenn das Ganze dann auch noch mittels einer seriösen Hypnose in deinem Unterbewusstsein verankert wird, steht deiner neuen Lebensqualität nichts mehr im Wege. Dein Gewicht wird sich automatisch regulieren. Worauf DU dein Augenmerk legen darfst ist dann dich in Zukunft gut zu füttern… das ist alles… etwas Bewegung in deinen Alltag zu bringen unterstützt deine Ziele erheblich… auch das ist mittels Hypnose leicht zu schaffen.

Worauf wartest du noch? —–> 0664 3 77 66 31

NAHRUNGSmittel-Intoleranzen … oder warum hatten unsere Ur-Großeltern damit keine Plage… es ist ganz simpel

food-sensitivity-allergy-intolerance-differences.jpgWarum also hatten unsere Ur-Großeltern keine Lebensmittelallergien?

Es ist wirklich ganz einfach…
1) Sie aßen saisonale echte Nahrung.
Das Essen kam in den frühen 1900er von Bauernhöfen und kleinen Märkten, und da Konservierungsmittel noch nicht weit verbreitet waren, war die Nahrung frisch. Durch den Mangel an verarbeiteten Lebensmitteln war ihre Ernährung reich an Nährstoffen, wodurch ihr Essen ihnen die Nährstoffe lieferte, die sie brauchten.
Für Säuglinge wurde Muttermilch hoch geschätzt und hatte immer Saison.
2) Sie machten keine Diäten, spielten keine restriktiven Spielchen mit ihrem Körper und Stoffwechsel. Sie aßen, wenn Essen verfügbar war.
Unsere Großeltern waren keine Opfer von Trend-Diäten, Essenswerbung, Kalorienzählen und anderen schädlichen Ernährungsgewohnheiten, die heutzutage gängig sind (zum Teil deshalb, weil die Infrastruktur des Marketings noch nicht existierte). Darum hatten sie einen gesunden Stoffwechsel und aßen entsprechend den Bedürfnissen und Verlangen ihres Körpers.
3) Sie bereiteten ihr Essen zu Hause zu – von Grund auf mit traditionellen Zubereitungsmethoden.
Sie kochten ihr Essen selber und erhitzten ihre Nahrung – wenn überhaupt – nur mit Feuer. Mikrowellen, Induktionsherde, Fritteusen oder Teflon-Pfannen gab es nicht (und sind auch heute eher schlecht als recht).
Babys bekamen gesunde und wichtige Muttermilch, keine Ersatzprodukte. Dies ist die Basis für eine gut funktionierende Darmflora und ein gutes Immunsystem – auch im späteren Alter.
Verarbeitete Lebensmittel zu kaufen war keine Option und im Restaurant zu essen ein seltener Luxus. Zum Glück unserer Großeltern waren diese Gewohnheiten tatsächlich sehr förderlich für ihre Gesundheit.
4) Sie aßen keine GVOs, Lebensmittelzusatzstoffe, Stabilisatoren und Verdickungsmittel.
In den frühen 1900er wurde die Nahrung noch nicht mit Zusatzstoffen, Antibiotika und Hormonen behandelt, um deren Haltbarkeit zu verlängern und auf Kosten der Gesundheit der Konsumenten die Taschen der Nahrungsmittelhersteller zu füllen.
Biologischer Anbau war damals Standard. Bio war früher konventionell. Der Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln nahm erst Mitte des 20. Jahrhunderts stetig zu. Lebensmittel enthielten aufgrund der weniger ausgelaugten Böden mehr Nährstoffe – und natürlich weniger Chemikalien, die sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken können.
Gentechnisch veränderte Pflanzen waren unseren Vorfahren fremd und fanden daher auch noch keinen Einsatz. Auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker wurden nicht verwendet.
5) Sie aßen weniger Zucker- und Getreide.
Zucker gab es – wenn überhaupt – nur in geringen Mengen. Zu viel Zucker zerstört die Darmflora und schwächt somit das Immunsystem. Wenn falsche Darmbakterien überhand nehmen oder sich der Candida-Hefepilz (der Zucker liebt) ausbreitet, kommt das komplexe und fein abgestimmte System im Darm durcheinander. Dies kann maßgeblich verantwortlich für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.
Getreide wird heute auf einen möglichst hohen Ertrag und auf Resistenz gegen verschiedene Umwelteinflüsse und Schädlinge gezüchtet. Außerdem soll es einen möglichst hohen Glutengehalt haben (bis zu 50% Gluten), um die Backeigenschaften zu verbessern. Es ist mit dem Getreide, das man vor 100-200 Jahren oder früher verwendete (nur rund 5% Gluten), nicht mehr zu vergleichen.
Unser Körper – der sowieso nicht für den Verzehr von (glutenhaltigem) Getreide ausgelegt ist – konnte sich zudem in der kurzen Zeit nicht an die Veränderungen des Getreides gewöhnen. Kein Wunder also, dass es inzwischen mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden gibt. (Volksdrogen Milch und Weizen schädigen den Darm und steuern sogar unser Verhalten: Die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn)
Zudem aßen unsere Vorfahren viel weniger Getreide, wie heute allgemein konsumiert wird. Früher wurden viel mehr Gemüse und Obst gegessen. Viele Menschen essen heute locker 3 Mal am Tag Getreideprodukte in verschiedenen Formen.Der Darm macht das irgendwann nicht mehr mit, er kann nicht mehr so funktionieren, wie er soll.
6) Sie gingen nicht zum Arzt, wenn sie sich krank fühlten und nahmen keine verschreibungspflichtigen Medikamente.
Unsere Großeltern gingen nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, wie es heute oft der Fall ist. Zum Doktor ging man früher nur, wenn man verletzt war oder in Lebensgefahr schwebte.
Erkältungen oder Fieber wurden auskuriert und mit Hausmitteln behandelt. Unsere Großeltern kannten noch viele Heilpflanzen in der Natur und ihre heilenden natürlichen Wirkungen. Medikamente und deren Einnahme gab es noch nicht in dem Maße wie heute.
Sie hatten keine Schnellwahltaste für den Arzt oder die Krankenschwester, und vertrauten dem natürlichen Heilungsprozess des Körpers viel mehr als wir es heute tun. Ihre Nahrung war ihre Medizin, ob sie es realisierten oder nicht .
7) Sie verbrachten viel Zeit draußen
Unsere Vorfahren arbeiteten jeden Tag und hatten demnach viel körperliche Bewegung. Außerdem verbrachten sie den Großteil ihrer Zeit draußen an der frischen Luft in Mutter Natur und nicht sitzend im Büro oder vor dem Fernseher.
Das ist mit ein Grund, weshalb unsere (Ur-)Großeltern einen gesunden Stoffwechsel hatten.
Sie hatten nicht die Wahl, drinnen zu bleiben und mit ihren Handys, Computern oder Spielekonsolen herumzuspielen. Sie spielten auf der ursprünglichen Play-Station: Fahrräder, Schaukeln und in der guten alten „Mutter Natur“!
Und was haben diese Dinge nun mit Lebensmittelallergien zu tun?
Die Ernährung beeinflusst JEDE Zelle unseres Körpers. Die Gesundheit unserer Zellen hängt von der Ernährung und dem Lebensstil ab. Zellen bauen Gewebe auf, Gewebe bauen Organe auf und wir bestehen aus einem Organsystem.

Wenn deine Ernährung mangelhaft ist, dann wird die Integrität jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Organs in deinem Körper darunter leiden, und darum wirst du auf bestimmte Nahrungsmittel immer EMPFINDLICHER reagieren.

Wenn Du wissen willst welches deine persönlichen Bausteine deiner Ernährung darstellen dann lass es dir doch einfach austesten…. und erklären… somit hast du ein wirksames Werkzeug in der Hand deine Lebensqualität aktiv und bewusst zu gestalten… einfach durchs richtige Essen… Info… 06643776631…

Bist du ein FRUST Esser? ..ein StressEsser? …LangeweileEsser?

woman deciding whether to eat healthy food or sweet cookies

Frustessen… wie komm ich da raus… http://www.dasprinzipgesundheit.com

Deine Nahrung sollte wirklich nie zu deinem Therapeuten werden

Gefühle und Schmecken sind in deinem Gehirn eng miteinander verknüpft. Schon als Baby entsteht beim Stillen und Füttern eine Verbindung zwischen Nahrungsaufnahme und Gefühl.

Verbindest du nicht auch heute noch bestimmte Speisen mit dem Weihnachtsessen bei den Eltern, mit einem Ausflug in die Berge und in eine Hütte oder mit Besuch von der Tante? Manche Menschen versuchen, sich mit Lebensmitteln gezielt wieder in gute Stimmung zu versetzen, wenn sie unter emotionalem Stress stehen. Sie essen, wenn sie Langeweile, Trauer, Stress, Frust oder ähnlich belastende Situationen verspüren.

Aber auch um sich nach einem Erfolg zu belohnen. Bevorzugte „Tröster“ sind Süßigkeiten, häufig Schokolade, da sie Glückshormone freisetzt.

 „Gefühlsesser“ werden solche Menschen im Normalfall bezeichnet. Der Nachteil: Gefühlsesser nehmen oft, schnell und viel zu. Denn durch wahlloses Essen „nebenbei“ führen sie ihrem Körper jede Menge meist ungesunde Kalorien zu.

Um herauszufinden, ob Du ein Gefühlsesser bist kannst du dich selber mal ein paar Tage lang kritisch beobachten oder auch ein  Ess-Tagebuch führen. Darin schreibst du auf:

  • Wann überkommt der Drang nach plötzlichem Essen?
  • In welcher Stimmung befindest Du dich da grad?
  • Was isst du dann?
  • und wie geht es dir anschließend?

Durch solche Selbstbeobachtung können dir helfen aufdecken, ob du evt. viel nebenbei isst, wenn deine Gefühle Achterbahn fahren.

Essen als Belohnung?  JAAAA aber dann das Richtige zum richtigen Zeitpunkt.

Eine emotionale Reaktion, bei der viele Menschen zum Gefühlsesser werden, ist starker Stress. Typische Reaktion: der starke Hunger auf Süßigkeiten. Die Schubladen werden durchsucht, der Kiosk geplündert – Hauptsache, Du bekommst einen Schokoriegel oder ein paar Kekserz. Zu­cker ist Gehirnnahrung – sie kann dir in Stress-Situationen helfen. Denn unter Stress muss dein Gehirn Höchstleis­tungen vollbringen.

Schokolade löst im Körper die Bildung von Serotonin aus. Das ist der Botenstoff, der Dich kreativ und leis­tungsfähig macht. Gerade diese Eigenschaften benötigst Du, wenn Du unter Stress stehst. Schokolade scheint also die ideale Nervennahrung für Gestresste zu sein.

Diesem Heisshunger auf Süsses kannst du gezielt entgegenwirken. Wenn du deine Ernährung deiner persönlichen Lebensanforderung und deinem Stoffwechsel anpasst, rutscht du als aufmerksamer Esser erst gar nicht in diese Situationen.

Wenn du dich austesten lässt welches deine Bausteine in deiner Nahrungsaufnahme sind, gibt es auch viel bessere Alternativen zur Schokolade.

Dann ist auch mal ein Stück Schokolade drin, denn du weisst wann und wie …

Chili und Peperoni vertreiben Ihre Traurigkeit

Ein weiteres Gefühl, das deine Ernährung stark beeinflussen kann, ist Traurigkeit. Sie schnürt uns den Hals zu. Wir kehren uns von der Außenwelt ab und haben weniger Aufmerksamkeit für äußere Reize übrig. Diese Vernachlässigung des eigenen Körpers führt dazu, dass wir einfach irgendetwas „in sich hineinstopfen“ – meist das Falsche, zu fett und zu kalorienreich.

Auch wenn es unglaublich klingt: Versuche in so einem Moment, etwas wirklich Scharfes zu essen, vielleicht ein Gericht mit Chili oder Peperoni. Solche scharfen Gemüse setzen in deinem Körper Endorphine frei, die für Glücksgefühle oder zumindest für eine Aufheiterung deine Stimmung sorgen. Und dann kümmere dich um deine personifizierte „richtige“ Nahrung.

So umgehst Du die kalorienreiche Langeweile vor dem Fernseher

Das Knabbern und Naschen abends vor dem Fernseher ist ebenfalls nichts anderes als Gefühlsesserei. Dein Körper zeigt Dir auf diesem Weg, dass ihn diese Beschäftigung eigentlich langweilt. Mein Tipp: Gezieltes und wertvolles Fernsehen oder schalt die Glotze aus! Erstaunlicherweise höre ich von meinen Klienten dann immer wieder wie überrascht sie sind, wieviel Zeit ihnen plötzlich übrig bleibt!!! Hurra —> Werde stattdessen selbst kreativ, lese, treib Sport oder geh einem anderen Hobby nach… es ist wirklich einfach und es ist immer das was du draus machst…

InfosThema Nahrungsanalyse office@reinlein.at oder hier —> Nahrungsanalyse oder unter 00436643776631