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schnell gebackenes Gemüse aus dem Ofen

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Hier noch ein wirklich schmackhaftes und kinderleicht zu kochendes Rezept, dass Du stets auf das Angebot der Jahreszeit anpassen kannst:
Gebackenes Gemüse aus dem Ofen
Gemüse der Saision… zur Zeit zb Kürbis, Süßkartoffel, Paprika, Schwammerl, usw… in grobe Stücke schneiden und in einen Weidling geben. Zwiebel, Knoblauch, evt auch etwas Ingwer und Chilli dazu.
Mit gutem Olivenöl und Kräutern (nicht sparen) sowie Salz, Pfeffer und deinen Lieblingsgewürzen gut durchmischen und das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech in den 200 Grad heissen (Umluft oder Ober/Unterhitze) Ofen für ca 30-35 min garen lassen.
Tipp: 10 Minuten vor dem Anrichten, Backrohr ausschalten und über das Gemüse zb einen guten Schafskäse zerbröseln.
Der warme Schafskäse schmiegt sich so an das Gemüse und wird zur Geschmacksexplosion in deinem Mund.
Vorausgesetzt natürlich du magst das
.
Vor dem Servieren kannst du das Gericht reichlich mit frischem Koriander überstreuen.
Dazu passt alles kurz Gebratene, sowie Grillgut, aber auch mal eine Dose qualitativ hochwertiger Sardinen oder Spiegeleier.
Natürlich kannst du es auch solo genießen.
Diese Gericht werden auch die mögen, die mit Gemüse sonst nicht so eine Freude haben.
So einfach geht’s…

Was „ISST“ dein größtes Problem????

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Wer gesund leben will, denkt darüber nach, was er essen soll. Täglich hört und liest man „Neues“. Im Zeitalter der industrialisierten Lebensmittel mehren sich die Zweifel daran wie sinnvoll „Moderenes Essen“ ist. Zurück zu Oma´s Küche, aufgewertet mit den uns jetzt vollständig zugänglichen „Gewürzen aus aller Welt“  –  das könnte die  Zukunft sein.

Der Intelligente Esser könnte sich auch fragen… „Was brauche ich heute?“, macht es doch einen Unterschied ob ich nach dem Frühstück eine anstrengende Bergwanderung mache oder den ganzen Tag sitzend am Schreibtisch verbringe.

Viele Ernährungsberatungsstellen stülpen ihre vorgefertigte Meinung, oder auch mühsam Erlerntes über ihren Klienten drüber, ohne auf die persönliche Situation oder Befindlichkeit/Typus des vor im Sitzenden einzugehen. Das kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.

Was den einen aufbaut  – könnte dem anderen schaden – und umgekehrt. Sauberes persönliches Essen, das ist auch schon das ganze Geheimnis. Doch wie kommt man als Laie an dieses Wissen? Wieder sehr einfach —> such Dir eine(n) ErnährungsanalytikerIN und lassen sie sich austesten… mach es Dir einfach und lass dir genau erklären warum du was nicht oder beschränkt essen sollst. Durch den „AHA“ Effekt fällt dir die Durchführung deiner neuen Nahrungsaufnahme um vieles Leichter. Wenn das Ganze dann auch noch mittels einer seriösen Hypnose in deinem Unterbewusstsein verankert wird, steht deiner neuen Lebensqualität nichts mehr im Wege. Dein Gewicht wird sich automatisch regulieren. Worauf DU dein Augenmerk legen darfst ist dann dich in Zukunft gut zu füttern… das ist alles… etwas Bewegung in deinen Alltag zu bringen unterstützt deine Ziele erheblich… auch das ist mittels Hypnose leicht zu schaffen.

Worauf wartest du noch? —–> 0664 3 77 66 31

NAHRUNGSmittel-Intoleranzen … oder warum hatten unsere Ur-Großeltern damit keine Plage… es ist ganz simpel

food-sensitivity-allergy-intolerance-differences.jpgWarum also hatten unsere Ur-Großeltern keine Lebensmittelallergien?

Es ist wirklich ganz einfach…
1) Sie aßen saisonale echte Nahrung.
Das Essen kam in den frühen 1900er von Bauernhöfen und kleinen Märkten, und da Konservierungsmittel noch nicht weit verbreitet waren, war die Nahrung frisch. Durch den Mangel an verarbeiteten Lebensmitteln war ihre Ernährung reich an Nährstoffen, wodurch ihr Essen ihnen die Nährstoffe lieferte, die sie brauchten.
Für Säuglinge wurde Muttermilch hoch geschätzt und hatte immer Saison.
2) Sie machten keine Diäten, spielten keine restriktiven Spielchen mit ihrem Körper und Stoffwechsel. Sie aßen, wenn Essen verfügbar war.
Unsere Großeltern waren keine Opfer von Trend-Diäten, Essenswerbung, Kalorienzählen und anderen schädlichen Ernährungsgewohnheiten, die heutzutage gängig sind (zum Teil deshalb, weil die Infrastruktur des Marketings noch nicht existierte). Darum hatten sie einen gesunden Stoffwechsel und aßen entsprechend den Bedürfnissen und Verlangen ihres Körpers.
3) Sie bereiteten ihr Essen zu Hause zu – von Grund auf mit traditionellen Zubereitungsmethoden.
Sie kochten ihr Essen selber und erhitzten ihre Nahrung – wenn überhaupt – nur mit Feuer. Mikrowellen, Induktionsherde, Fritteusen oder Teflon-Pfannen gab es nicht (und sind auch heute eher schlecht als recht).
Babys bekamen gesunde und wichtige Muttermilch, keine Ersatzprodukte. Dies ist die Basis für eine gut funktionierende Darmflora und ein gutes Immunsystem – auch im späteren Alter.
Verarbeitete Lebensmittel zu kaufen war keine Option und im Restaurant zu essen ein seltener Luxus. Zum Glück unserer Großeltern waren diese Gewohnheiten tatsächlich sehr förderlich für ihre Gesundheit.
4) Sie aßen keine GVOs, Lebensmittelzusatzstoffe, Stabilisatoren und Verdickungsmittel.
In den frühen 1900er wurde die Nahrung noch nicht mit Zusatzstoffen, Antibiotika und Hormonen behandelt, um deren Haltbarkeit zu verlängern und auf Kosten der Gesundheit der Konsumenten die Taschen der Nahrungsmittelhersteller zu füllen.
Biologischer Anbau war damals Standard. Bio war früher konventionell. Der Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln nahm erst Mitte des 20. Jahrhunderts stetig zu. Lebensmittel enthielten aufgrund der weniger ausgelaugten Böden mehr Nährstoffe – und natürlich weniger Chemikalien, die sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken können.
Gentechnisch veränderte Pflanzen waren unseren Vorfahren fremd und fanden daher auch noch keinen Einsatz. Auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker wurden nicht verwendet.
5) Sie aßen weniger Zucker- und Getreide.
Zucker gab es – wenn überhaupt – nur in geringen Mengen. Zu viel Zucker zerstört die Darmflora und schwächt somit das Immunsystem. Wenn falsche Darmbakterien überhand nehmen oder sich der Candida-Hefepilz (der Zucker liebt) ausbreitet, kommt das komplexe und fein abgestimmte System im Darm durcheinander. Dies kann maßgeblich verantwortlich für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.
Getreide wird heute auf einen möglichst hohen Ertrag und auf Resistenz gegen verschiedene Umwelteinflüsse und Schädlinge gezüchtet. Außerdem soll es einen möglichst hohen Glutengehalt haben (bis zu 50% Gluten), um die Backeigenschaften zu verbessern. Es ist mit dem Getreide, das man vor 100-200 Jahren oder früher verwendete (nur rund 5% Gluten), nicht mehr zu vergleichen.
Unser Körper – der sowieso nicht für den Verzehr von (glutenhaltigem) Getreide ausgelegt ist – konnte sich zudem in der kurzen Zeit nicht an die Veränderungen des Getreides gewöhnen. Kein Wunder also, dass es inzwischen mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden gibt. (Volksdrogen Milch und Weizen schädigen den Darm und steuern sogar unser Verhalten: Die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn)
Zudem aßen unsere Vorfahren viel weniger Getreide, wie heute allgemein konsumiert wird. Früher wurden viel mehr Gemüse und Obst gegessen. Viele Menschen essen heute locker 3 Mal am Tag Getreideprodukte in verschiedenen Formen.Der Darm macht das irgendwann nicht mehr mit, er kann nicht mehr so funktionieren, wie er soll.
6) Sie gingen nicht zum Arzt, wenn sie sich krank fühlten und nahmen keine verschreibungspflichtigen Medikamente.
Unsere Großeltern gingen nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, wie es heute oft der Fall ist. Zum Doktor ging man früher nur, wenn man verletzt war oder in Lebensgefahr schwebte.
Erkältungen oder Fieber wurden auskuriert und mit Hausmitteln behandelt. Unsere Großeltern kannten noch viele Heilpflanzen in der Natur und ihre heilenden natürlichen Wirkungen. Medikamente und deren Einnahme gab es noch nicht in dem Maße wie heute.
Sie hatten keine Schnellwahltaste für den Arzt oder die Krankenschwester, und vertrauten dem natürlichen Heilungsprozess des Körpers viel mehr als wir es heute tun. Ihre Nahrung war ihre Medizin, ob sie es realisierten oder nicht .
7) Sie verbrachten viel Zeit draußen
Unsere Vorfahren arbeiteten jeden Tag und hatten demnach viel körperliche Bewegung. Außerdem verbrachten sie den Großteil ihrer Zeit draußen an der frischen Luft in Mutter Natur und nicht sitzend im Büro oder vor dem Fernseher.
Das ist mit ein Grund, weshalb unsere (Ur-)Großeltern einen gesunden Stoffwechsel hatten.
Sie hatten nicht die Wahl, drinnen zu bleiben und mit ihren Handys, Computern oder Spielekonsolen herumzuspielen. Sie spielten auf der ursprünglichen Play-Station: Fahrräder, Schaukeln und in der guten alten „Mutter Natur“!
Und was haben diese Dinge nun mit Lebensmittelallergien zu tun?
Die Ernährung beeinflusst JEDE Zelle unseres Körpers. Die Gesundheit unserer Zellen hängt von der Ernährung und dem Lebensstil ab. Zellen bauen Gewebe auf, Gewebe bauen Organe auf und wir bestehen aus einem Organsystem.

Wenn deine Ernährung mangelhaft ist, dann wird die Integrität jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Organs in deinem Körper darunter leiden, und darum wirst du auf bestimmte Nahrungsmittel immer EMPFINDLICHER reagieren.

Wenn Du wissen willst welches deine persönlichen Bausteine deiner Ernährung darstellen dann lass es dir doch einfach austesten…. und erklären… somit hast du ein wirksames Werkzeug in der Hand deine Lebensqualität aktiv und bewusst zu gestalten… einfach durchs richtige Essen… Info… 06643776631…

Bist du ein FRUST Esser? ..ein StressEsser? …LangeweileEsser?

woman deciding whether to eat healthy food or sweet cookies

Frustessen… wie komm ich da raus… http://www.dasprinzipgesundheit.com

Deine Nahrung sollte wirklich nie zu deinem Therapeuten werden

Gefühle und Schmecken sind in deinem Gehirn eng miteinander verknüpft. Schon als Baby entsteht beim Stillen und Füttern eine Verbindung zwischen Nahrungsaufnahme und Gefühl.

Verbindest du nicht auch heute noch bestimmte Speisen mit dem Weihnachtsessen bei den Eltern, mit einem Ausflug in die Berge und in eine Hütte oder mit Besuch von der Tante? Manche Menschen versuchen, sich mit Lebensmitteln gezielt wieder in gute Stimmung zu versetzen, wenn sie unter emotionalem Stress stehen. Sie essen, wenn sie Langeweile, Trauer, Stress, Frust oder ähnlich belastende Situationen verspüren.

Aber auch um sich nach einem Erfolg zu belohnen. Bevorzugte „Tröster“ sind Süßigkeiten, häufig Schokolade, da sie Glückshormone freisetzt.

 „Gefühlsesser“ werden solche Menschen im Normalfall bezeichnet. Der Nachteil: Gefühlsesser nehmen oft, schnell und viel zu. Denn durch wahlloses Essen „nebenbei“ führen sie ihrem Körper jede Menge meist ungesunde Kalorien zu.

Um herauszufinden, ob Du ein Gefühlsesser bist kannst du dich selber mal ein paar Tage lang kritisch beobachten oder auch ein  Ess-Tagebuch führen. Darin schreibst du auf:

  • Wann überkommt der Drang nach plötzlichem Essen?
  • In welcher Stimmung befindest Du dich da grad?
  • Was isst du dann?
  • und wie geht es dir anschließend?

Durch solche Selbstbeobachtung können dir helfen aufdecken, ob du evt. viel nebenbei isst, wenn deine Gefühle Achterbahn fahren.

Essen als Belohnung?  JAAAA aber dann das Richtige zum richtigen Zeitpunkt.

Eine emotionale Reaktion, bei der viele Menschen zum Gefühlsesser werden, ist starker Stress. Typische Reaktion: der starke Hunger auf Süßigkeiten. Die Schubladen werden durchsucht, der Kiosk geplündert – Hauptsache, Du bekommst einen Schokoriegel oder ein paar Kekserz. Zu­cker ist Gehirnnahrung – sie kann dir in Stress-Situationen helfen. Denn unter Stress muss dein Gehirn Höchstleis­tungen vollbringen.

Schokolade löst im Körper die Bildung von Serotonin aus. Das ist der Botenstoff, der Dich kreativ und leis­tungsfähig macht. Gerade diese Eigenschaften benötigst Du, wenn Du unter Stress stehst. Schokolade scheint also die ideale Nervennahrung für Gestresste zu sein.

Diesem Heisshunger auf Süsses kannst du gezielt entgegenwirken. Wenn du deine Ernährung deiner persönlichen Lebensanforderung und deinem Stoffwechsel anpasst, rutscht du als aufmerksamer Esser erst gar nicht in diese Situationen.

Wenn du dich austesten lässt welches deine Bausteine in deiner Nahrungsaufnahme sind, gibt es auch viel bessere Alternativen zur Schokolade.

Dann ist auch mal ein Stück Schokolade drin, denn du weisst wann und wie …

Chili und Peperoni vertreiben Ihre Traurigkeit

Ein weiteres Gefühl, das deine Ernährung stark beeinflussen kann, ist Traurigkeit. Sie schnürt uns den Hals zu. Wir kehren uns von der Außenwelt ab und haben weniger Aufmerksamkeit für äußere Reize übrig. Diese Vernachlässigung des eigenen Körpers führt dazu, dass wir einfach irgendetwas „in sich hineinstopfen“ – meist das Falsche, zu fett und zu kalorienreich.

Auch wenn es unglaublich klingt: Versuche in so einem Moment, etwas wirklich Scharfes zu essen, vielleicht ein Gericht mit Chili oder Peperoni. Solche scharfen Gemüse setzen in deinem Körper Endorphine frei, die für Glücksgefühle oder zumindest für eine Aufheiterung deine Stimmung sorgen. Und dann kümmere dich um deine personifizierte „richtige“ Nahrung.

So umgehst Du die kalorienreiche Langeweile vor dem Fernseher

Das Knabbern und Naschen abends vor dem Fernseher ist ebenfalls nichts anderes als Gefühlsesserei. Dein Körper zeigt Dir auf diesem Weg, dass ihn diese Beschäftigung eigentlich langweilt. Mein Tipp: Gezieltes und wertvolles Fernsehen oder schalt die Glotze aus! Erstaunlicherweise höre ich von meinen Klienten dann immer wieder wie überrascht sie sind, wieviel Zeit ihnen plötzlich übrig bleibt!!! Hurra —> Werde stattdessen selbst kreativ, lese, treib Sport oder geh einem anderen Hobby nach… es ist wirklich einfach und es ist immer das was du draus machst…

InfosThema Nahrungsanalyse office@reinlein.at oder hier —> Nahrungsanalyse oder unter 00436643776631

Warum scheitern Diäten

diätWarum Diäten scheitern

Eine stabile Gewichtsreduzierung ist nur erfolgreich, wenn Nahrungsgewohnheiten und Lifestyle nachhaltig geändert werden.

Die Mehrzahl meiner Klienten haben bereits sehr viele Diätversuche hinter sich.

Meistens jedoch ohne langfristigen Erfolg. Der sogenannte „Jo-JoEffekt“ macht ihnen einen Strich durch die oftmals teure Rechnung und sorgt dafür, dass die Waage nach dem Abnehmversuch oftmals genau so viel oder sogar noch mehr Kilos anzeigt als vorher.

Doch warum scheitern so viele Diäten?

Mit dieser Frage hat sich PD Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie (IfE) an der Universitätsmedizin Göttingen, Deutschland, beschäftigt.

In einem Artikel der Fachzeitschrift „MMW – Fortschritte der Medizin“ vom 21. März 2013 nennt der Arzt und Ernährungspsychologe Ellrott 18 Gründe, warum viele Abnehmwillige mit ihren Diätversuchen scheitern. Dazu meint er: „Diäten sind als Einzelmaßnahme zum Gewichtsmanagement nur in seltenen Fällen langfristig erfolgreich. Es gibt eine Vielzahl von Barrieren, die dies verhindern. Wenn jedoch die möglichen Ursachen des Diätversagens bekannt sind, können bestehende Behandlungskonzepte optimiert werden.“

Für Abnehmwillige sind Diäten meistens eine zeitlich begrenzte Maßnahme, um das Gewicht möglichst schnell zu senken. Viele Diäten sind auch von vornherein so aufwändig, dass sie sich nur kurzfristig durchhalten lassen. Sind die Kilos reduziert, wird die Diät beendet. „Das ist in etwa so, als ob der Hausarzt das Blutdruckmedikament absetzt, wenn mithilfe des Medikaments der richtige Blutdruck eingestellt ist“, sagt Ellrott: „Eine stabile Gewichtsreduzierung ist nur zu erreichen, wenn sich die Essgewohnheiten und der Lebensstil (zb körperliche Aktivität) langfristig ändern, also über die Phase der Gewichtsreduktion hinaus. Bei vielen Diäten wird dies nicht berücksichtigt.“ Ursprünglich hat „Diät“ eben diese Bedeutung. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Lebensführung“.

Unrealistische Ziele

Eine weitere Ursache für das Scheitern von Diäten sind in völlig unrealistischen Zielen, die viele Abnehmwillige sich setzen. Bei einem Ziel, fünf Kilogramm Körpergewicht pro Woche abnehmen zu wollen, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Solche Ziele werden mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlt daher bricht die Motivation zusammen und die begonnenen Maßnahmen werden komplett abgebrochen. Es gibt auch keine „Onesize-fits-all-Diät“, also „eine Diät für alle“, mit der jeder gleichermaßen erfolgreich ist. Aktuelle Diätstudien zeigen, dass immer nur eine gewisse Anzahl Übergewichtiger mit einer bestimmten Diät (plus Bewegung und Verhaltensänderungen) erfolgreich ist. Diätkonzepte mit Verhaltensspielräumen und ohne Verbote oder absolute Gebote sind langfristig grundsätzlich erfolgreicher. Sie verhindern Essanfälle, die beim Überschreiten von Verboten oder absoluten Geboten typischerweise über die Denkschablone „Ich habe es schon wieder nicht geschafft, jetzt ist es auch egal!“ ausgelöst werden.

Zu große Vielfalt an Lebensmitteln

..is(s)t meiner Meinung einer der „Hauptübel“ …

Im Handel gibt es über 200.000 verschiedene Lebensmittel. Diese große Vielfalt trägt zur Lebensqualität bei. Jedoch gibt es zu bedenken: eine große Vielzahl an Lebensmitteln, welche uns beinah zu jeder Tages und Nachtzeit während des ganzen Jahres zur Verfügung steht, begünstigt auch eine erhöhte Kalorienaufnahme.

Studien haben gezeigt, dass die Kalorienaufnahme steigt, wenn es viele Auswahlmöglichkeiten und viel Abwechslung gibt. Auch XXL-Portionen energiedichter Lebensmittel führen dazu, dass mehr Kalorien aufgenommen werden.

Gefährlich wirkt der sogenannte ‚Schnäppchen-Effekt’. Solche Angebote werden bevorzugt, weil der Verbraucher besonders viel Menge für sein Geld bekommt.

Für das Gewicht ist das ungünstig, weil die größere Kalorienmenge in den Folgemahlzeiten nicht vollständig durch Minderverzehr ausgeglichen wird.

Auch Eltern können in der Erziehung bereits ein problematisches Ess- und späteres Diätverhalten ihrer Kinder fördern: „Missbrauchen“ sie Essen zur Affektregulation wie zur Belohnung oder Bestrafung sowie als Maßnahme gegen Langeweile, legen sie den Grundstein für spätere Frust- oder Stress-Esser.

Verschiedene Strategien müssen zum Einsatz kommen

„Nicht alle Ursachen für ein Scheitern von Diäten lassen sich vermeiden. So kann weder eine genetische Veranlagung noch eine bereits über Jahrzehnte erfolgte Manifestierung ungünstiger Gewohnheiten nachträglich geändert werden“, sagen auch  Ernährungspsychologen.

Es gibt jedoch Hilfestellungen bei dem Willen sein Essverhaltung zu ändern.

1. Werde zum kritischen Konsumenten – du brauchst nicht alles glauben was dir durch Medien und dergleichen vorgegaukelt wird. Was für den einen gut ist – muß nicht auch für dich gut sein… spür dein eigene Reaktion des Körpers nach dem Essen.

2. Lass dir deine optimalen Nahrungsmittel austesten. Es gibt einen Unterschied zwischen LEBENSmittel und NAHRUNGSmittel… finde ihn…

3. Lass dir helfen, finde einen Therapeuten der durch die richtige Kommunikation und die Einbeziehung deines sozialen Umfeldes sowie durch echte realistische Ziele deine Motivation unterstützt und fördert.

4. Komm in die Bewegung, da sprechen wir anfangs noch gar nicht von Sport. Dieses Wort wird in der heutigen Zeit oft mit Druck und Leistung verbunden. Regelmäßige tägliche Bewegung, mit der DU (evt sogar mit Spaß) 20 Minuten ins Schwitzen kommst wären das schon genug… auch dein Tag hat 24 h – da ist eine gute halbe Stunde für dich drin – bist du dir das WERT?

5. Wenn du es nicht alleine machen willst – aktive dein Umfeld… zusammen kochen, auf den Berg oder Yoga zu machen kann auch deine Motivation und dein soziales Tun ins positive schwingen lassen.

6. TU ES …. es ist immer das was DU draus machst….

7. ..mehr Tipps findest du wie immer hier bei mir —-> http://www.dasprinzipgesundheit.com oder in meiner Praxis, als Ernährungsanalytikerin und bereits kritische Konsumentin finde ich auch mit dir zusammen deinen Weg zur Gesundheit.

Abnehmen und Ändern der Nahrungsaufnahme

Tee Tassen mal anders…

kerze in teetassedazu brauchst du..

  • kleine Tassen (Flohmarkt, Ikea, alte Dachbodenfünde, Geschenke der Schwiegermutter…)
  • Kerzendocht (Bastelladen)
  • Kerzen in euren Lieblingsfarben

so gehts..

Gebt eure Kerze in einen kleinen Topf und lasst sie bei mittlerer Hitz schmelzen. Das dauert ca. 10 Minuten.
Das Wachs wird irgendwann ganz klar und flüssig. Fischt dann die Dochte heraus (und schmeißt ihn weg) und stellt die Hitze ab – das Wachs bleibt durch die Restwärme der Platte flüssig.
Schneidet den Kerzendocht auf die Tiefe eurer Tasse zurecht + 2cm Überstand. Knotet ihn dann um ein Holzstäbchen und platziert ihn mittig über der Tasse.
Nun träufelt ihr (am besten mithilfe eines Löffels) etwas Wachs in die Tasse um den Docht zu fixieren. Lasst dieses kurz antrocknen.
Nun gießt ihr, ganz vorsichtig, das restliche Wachs bis kurz unter die Tassenkante. Dann dürft ihr die Tasse gerne laaaange in Ruhe lassen, bis sie sich abkühlt und das Wachs fest wird. Löst dann den Docht vom Stäbchen und schneidet ihn auf eine passende Länge zurecht.
Auch zum Verschenken eine nette Idee… gutes Gelingen
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