Kategorie-Archiv: Rezepte

Polentaschmarrn – noch ein köstliches Winteressen – wia auf da Skihittn

26814567_10208780928760609_8086221618721432226_n.jpg

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, das grausige Wetter hier verlangt nach deftigem Essen. Und ja es können schon lustige Erinnerungen an den einen oder anderen Skihüttenbesuch dabei aufkommen, wenn der Duft vom Polentaschmarrn so um die Nase weht…

Uns hat er heute Mittag so gut geschmeckt, dass wir die 3 Personen Pfanne glatt zu zweit zusammengefuttert haben…

…du brauchst…

  • 500 ml Milch deiner Wahl
  • 50 g Butter
  • Salz
  • 150 g Polentagrieß
  • 1 Stück Orangen bzw den Abrieb ihrer Schale
  • 1 Prise Zimt (oder auch Lebkuchengewürz)
  • 2 EL Zucker oder Süße deiner Wahl
  • 1 TL Vanillezucker (optional auch geriebene Tonkabohne)
  • 3 Eier
  • Staubzucker zum Bestreuen
  • Apfelkompott oder eine gute Marmelade

…so gehts:

1. In einem Topf deine Milch mit ca. 20 g Butter und einer Prise Salz aufkochen. Unter ständigem Rühren Polenta einlaufen lassen. Zurückschalten. Orangenschale, Zimt und Zucker und Vanillezucker zugeben und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Öfters umrühren. Anschließend in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen.

2. Eiklar und Dotter trennen. Eidotter in die Polentamasse rühren. Eiklar zu halbfestem Schnee schlagen und luftig unter die Masse heben.

3. Das Backrohr auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

4. Die restliche Butter in einer großen ofenfesten Pfanne schmelzen -Ich hab grad eine brandneue Gußeisenpfanne geschenkt bekommen – Polentamasse einfüllen und bei kleiner Hitze ca. 2 bis 3 Minuten anbacken.

5. Ins Backrohr schieben und backen, bis die Oberfläche gebräunt ist. Den Schmarrn aus dem Ofen nehmen und mit Gabeln in Stücke reißen. Mit Staubzucker bestreuen. Mit Kompott oder mit Marmeladen servieren.

..so einfach gehts und schmeckt soooo gut…. gutes Gelingen wünscht Claudchi

PastinakenCremeSuppe

26903861_10208768631813193_4276108917328363575_n26730789_10208768632293205_4730010861203963337_nGrad heute ist hier wieder ein Tag da möchte man gleich ein Freiflugticket nach Bali besitzen und flüchten… Wetter so grauslig und der Wind geht gefühlt bis in die Knochen… da kommt so a nussiges Superl grad richtig. Und jetzt gibt es ja immer noch wunderschönes Wurzelgemüse überall zu kaufen.

Heute mal Pastinaken. Die schmecken so schön nussig und cremig und überhaupt ein sogenanntes „Soulfood“

dazu brauchst du für ca 4 Portionen

  • 600 g Pastinaken
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 1/2 EL Rapsöl
  • ca 550 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Bund glatte Petersilie oder Koriandergrün
  • getrocknetes Sauerkraut als Säure oder einen kleinen Schuß guten Essigs

… und so gehts…

 

Pastinaken und Zwiebel/Knoblauch schälen und würfeln.

Öl in einen heißen Topf geben und Pastinaken- und Zwiebelwürfel 2 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze anschwitzen. Ab und zu umrühren. Knoblauch dazu.

Mit Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze weich garen.

Suppe in einen High-Speed-Blender (oder mit Stabmixer) geben und cremig pürieren. Zurück in den Topf gießen, Kokosmilch und die Säure hinzugeben und 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Petersilie/Koriander fein hacken. Pastinakensuppe in Schüsseln füllen und mit gehackter Petersilie servieren.

Hier hab ich noch übrige Pastinaken feingehobelt in heissem Öl wie Chips geröstet und als Suppeneinlage verwendet.

Lass es Euch gut gehen…. die Claudchi

Vorarlberger Käsknöpfle

fullsizeoutput_df3

Dieses Wochenende hat mich ins Ländle geführt. Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, nein auch meine Vorarlberger Wurzeln lassen mich für die landestypische Spezialität KÄSKNÖPFLE schwärmen. Wie in jeder Region fällt das Rezept immer wieder anders aus, im Montafon anders als in Bodenseenähe…

In unserer Familie wird diese Köstlichkeit stets mit süssem Apfelmus gegessen, ja ihr könnt ruhig die Augen verdrehen… das ist wirklich eine Gabel wert…. probiert es…

Der Teig wird der Figur zuliebe mit Topfen gemacht, dadurch werden sie leichter bekömmlich und auch richtig fluffig. Natürlich könnt ihr die Knöpfe, Spätzle, Spotzn, wie auch immer sie genannt werden, ohne Käse als Beilage zu allem Möglichen nehmen.

du brauchst… für den TEIG

  • 250 g Topfen (von der Kuh/Schaf/Ziege, was immer du gut verträgst)
  • 250 g Dinkelmehl (geht auch gut 2/3 Dinkel – 1/3 Buchweizen)
  • 4 Eier (wie immer von überaus frechen Hühnern)
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Muskatnuss frisch gerieben
  • 1 EL Rapsöl

so gehts…

  1. Für den Knöpfleteig mit Topfen einfach alle Zutaten in einer Rührschüssel zu einem Teig  verkneten. 10 Minuten rasten lassen.
  2. Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.

Den Teig mit Hilfe eines Spätzlehobels oder ähnlichem in das kochende Wasser

streichen. Die Knöpfe sind fertig, sobald sie an der Oberfläche schwimmen. Mit einem Sieb aus dem Wasser heben und …….

du brauchst für die Käsknöpfle noch

  • ca 180 g Bergkäse gerieben
  • ca 70 g Rässkäse (optional sehr sehr würzigen Emmentaler oder Bierkäse) gerieben
  • 1 Zwiebel in Ringe geschnitten
  • Butterschmalz
  • Salz und Pfeffer

die Knöpfe sofort nach dem Abschöpfen abwechselnd mit dem Käse in eine (vorzugsweise Gusseisen) Pfanne schichten, mit den in Butterschmalz gebräunten Zwiebelringe überstreuen und nochmal auf die Herdplatte zum Anbräunen der Unterseite der Knöpfle. Salz und Pfeffer kommt extra auf den Tisch.

Hier bei uns wird übrigens immer „fast“ gestritten, wer denn die Pfanne am Schluß auskratzen darf.

…wie bereits erwähnt gibt es bei uns Apfelmus dazu und einen Salat. (Opa sagte immer Äpfelmus, seiner Meinung nach wird das ja aus „vielen“ Äpfel gemacht nicht nur aus einem Apfel… sehr lustig immer für uns Kinder) … Gutes Gelingen und lass es Euch schmecken..

 

 

ORANGENMARMELADE

Ja es gibt sie gerade wieder. Diese unfassbar guten Sizilianischen Orangen. Die beste Zeit um sie zu konservieren und uns den Süden Italiens in ein Glas Sonne einzufangen.

Ich geb zu es ist ein wenig Arbeit diese Besonderheit zu produzieren, jedoch jeden süssen Bissen wert.

..du brauchst für ca 1,5 l feinste Orangenmarmelade

  • auf alle Fälle zwei Tage hintereinander ein wenig Zeit, warum erkläre ich (hoffentlich unkompliziert) im Text
  • ein sauberes Tuch zum Abseihen
  • ca 0,5 kg beste Orangen
  • 50 ml Biozitronensaft
  • 1 kg Gelierzucker (ja ich mach es mir einfach..)
  • saubere Gläser zum Einfüllen

so gehts…

TAG 1

Orangen gut heiss waschen, wir verwenden die ganze Frucht. Halbieren und

  • Orangen gut heiss waschen, wie verwenden die ganzen Früchte mitsamt Schalte. Halbieren und gründlich auspressen.
  • den Saft durch ein feines Sieb in eine große Schüssel aus Edelstahl, Email, Porzellan oder Glas seihen, Kerne und Fruchtfleisch  unbedingt aufheben!
  • Orangenhälften mit einem scharfkantigen Löffel (Kugerlausstecher geht auch gut)  gründlich von allem weißen mesokarp und endokarp und restlichem fruchtfleisch befreien, das sich einfach lösen lässt.
  • alles „weiße“ und Fruchtfleisch aus den Orangenhälften samt den Pressrückständen und Kernen aus Presse und Sieb in eine zweite Schüssel geben. Mit kaltem Wasser gut bedecken und einmal umrühren. Mit Klarsichtfolie verschließen.
  • die Orangenhälften nochmals halbieren. Dann in feinste Streifen (ca. 1-2 Millimeter) schneiden. dafür braucht man ein großes, schweres, vor allem scharfes Messer.
  • die Orangenschalenstreifen  in die große Schüssel mit dem durchgeseihten ausgepressten Orangensaft geben. Mit kaltem Wasser auffüllen, bis die Schalen gut bedeckt sind. Die Menge ist im Moment nicht so wichtig! Diese Schüler auch mit Klarsichtfolie verschließen.
  • beide Schüsseln bis zum nächsten Tag stehen lassen. Das kann ruhig Draussen sein. Falls es in der Küche sehr warm ist, in einen etwas kühleren Raum stellen. Warum über Nacht? Weil dadurch offenbar das Pektin gelöst wird und die Marmelade später besser geliert. Ich nehm trotzdem Gelierzucker.

TAG 2

  • die Orangenschalen mit der gesamten Flüssigkeit in einen ausreichend großen (es kommt noch Wasser und später viel Zucker dazu!) Topf leeren.
  • den Inhalt der Fruchtfleisch-Kerne-Schüssel durch ein feinmaschiges Sieb in eine Schüssel leeren.
  • vorsichtig mit der Hand etwas ausdrücken. Vorsichtig deshalb, weil die Masse echt richtig glitschig ist.
  • die Unterseite des Siebes in die Schüssel abstreifen so gut es eben geht und die gesamte aufgefangene Flüssigkeit in den Kochtopf leeren.
  • jetzt kommt das sauber Tuch(kein Weichspüler!!) zum Einsatz: das Tuch aufbreiten und den nun nicht mehr ganz so flüssigen inhalt des Siebes daraufstürzen. Das Tuch sorgfältig, eng und fest mit zb Küchengarn verknoten.
  • das Tuch/Sackerl zu den Schalen samt Einweichflüssigkeit von Schalen und Kernen/Fruchtfleisch in den Kochtopf geben. Mit etwas Wasser auffüllen – auch jetzt ist die menge noch nicht entscheidend, Schalen und Sackerl sollten aber bedeckt sein, das Sackerl schwimmen (notfalls festbinden am Topfhenkel).
  • zum Kochen bringen und so lange auf mittlerer Flamme köcheln lassen, bis die Orangenschalen sich zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zerdrücken lassen. Bei mir was das ca 1,5 h
  • das Sackerl herausfischen – Achtung, superheiß! – und auf einem Sieb über dem Topf etwas abtropfen lassen.
  • in der Zwischenzeit die Schalen durch ein grobes Sieb in eine Schüssel gießen und kurz abtropfen lassen und zurück in den nun leeren (muss aber nicht ausgewaschen werden) Kochtopf geben.
  • das Sackerl, dass nur abgetropft ist noch im verschlossenen Zustand sehr gut in die Kochflüssigkeit ausstreifen, dabei immer wieder durchkneten und wieder abstreifen. Diese Bitterstoffe der Marmelade sind unbedingt nötig.
  • die Kochflüssigkeit von den Schalen samt der vom ausgedrückten, abgestreiften Sackerl und den Schalten abmessen. Pro 1 Kilo Ausgangsgewicht der so entstandenen Menge brauchst du 1 Kg Zucker, wie bei anderen Marmeladen auch üblich.
  • 50 ml ausgepressten zitronensaft dazugeben
  • gut umrühren, aufkochen lassen und offen stark kochen lassen, bis die marmelade richtig sprudelt. Währenddessen vor allem am Anfang immer wieder gut umrühren.
  • Ich hab die Marmelade nochmals
    26230380_10208748146261067_8266822367185312803_n

    Gelierprobe Orangenmarmelade

    eine Stunde kochen lassen, dabei aufpassen dass sie dir nicht anbrennt. Der Gelierpunkt kann wie bei jeder Marmelade bestimmt werden. Ein paar Tropfen auf einen kalten Teller geben und schauen, ob sich rasch eine Haut bildet. Ist der Gelierpunkt erreicht, deine Marmelade sofort von der Flamme nehmen und offen 10 min stehen lassen. Nur dann verteilen sich die Schalenstreifen gleichmäßig in der Marmelade.

  • nach der 10-minütigen Rastzeit die Marmelade einmal vorsichtig umrühren, und damit die vorbereiteten Gläser bis nur wenige Millimeter unter den Rand füllen. Sofort verschließen.

Ich weiss viel Arbeit – das Ergebnis kann sich aber schmecken lassen. Ich verschenke diese Gabe wirklich nur an ganz besondere Menschen. Viel Spaß beim Machen und lasst es euch gut gehen…

GHEE selber machen

fullsizeoutput_b90.jpegGHEE wird aus Kuhmilchbutter hergestellt und ist im Grunde so wie unser Butterschmalz. Es wird auch ayurvedische oder geklärte Butter genannt.
Ghee stammt aus Indien und Pakistan. Es wird dort anstatt Butter verwendet.
Ghee hat viele tolle und  entscheidende Vorteile.
Dieses Butterfett kann im Gegensatz zu Butter sehr hoch erhitzt werden und muss nicht gekühlt werden.
Du kannst es also zum Braten, backen und auch zum Massieren und für die Hautpflege hernehmen.

Aus Butter Ghee selber herstellen

Ghee wird aus Butter hergestellt und ist auch zu Hause in jedermanns Küche möglich. Dabei wird Butter erhitzt und leicht gesimmert.

Tja du fragst dich Warum eigentlich?

Butter besteht nicht nur aus Fett, sondern auch aus etwas Wasser, Milchzucker und Milcheiweiss. Diese Bestandteile sorgen dafür, dass die Butter nicht hoch erhitzt werden kann und ausserdem gekühlt aufbewahrt werden muss, da sie andernfalls verdirbt.

Bei der Herstellung von Ghee aus Butter entfernt man diese störenden Bestandteile. Übrig bleibt fast ausschliesslich das Fett. Ghee besteht daher auch zu mehr als 99 Prozent aus reinem Fett, dem Butterschmalz.

Butterschmalz kann man natürlich kaufen. Doch schmeckt es nicht annähernd so gut wie hochwertiges Ghee. Am allerbesten schmeckt selbst gemachtes Ghee.

du brauchst…

  • Ungesalzene Butter
  • Topf, in den die gewählte Buttermenge passt
  • Sieberl oder Löffel und Gefäss, in das man den entstehenden Schaum schöpfen kann
  • Gefäss, in das man die geklärte Butter durch zum filtern giesst
  • Sieb, in das man ein Tuch oder eine Feinstrumpfhose legt
  • Saubere verschliessbare Gläser, in die man das fertige Ghee füllt. Die Gläser müssen absolut trocken sein, es darf also auch kein Tröpfchen Wasser darin sein, da dieses die spätere Haltbarkeit des Ghees beeinträchtigen würde

und so gehts…

  1. Nimm dir die Butter und gib sie in den Topf.
  2. Lass die Butter beim mittlerer Temperatur schmelzen. Sobald sie geschmolzen ist, lass Sie ganz kurz (Wirklich nur ein kurzer Moment sonst wird sie braun) aufkochen.
  3. Sobald die Butter kocht, stellst du die Temperatur so weit herunter, dass die Butter leise vor sich hinsimmern kann.
  4. Achte darauf, dass die Butter nicht zu heiss wird und womöglich anbrennt.
  5. Die Butter ist noch trüb und an ihrer Oberfläche bildet sich weisser Schaum. Das ist das Milcheiweiss. Du kannst diese jetzt immer wieder abschöpfen. Nimm einfach einen Löffel dazu oder auch eine Schaumkelle oder ein kleines Sieberl und schöpf den weissen Schaum in ein Gefäss. Der Schaum wird anschliessend entsorgt.
  6. Die Butter darf nicht gerührt werden, denn die einzelnen Bestandteile sollen sich in Ruhe trennen können. Achte auf ein gleichmässiges Köcheln bei niedriger Temperatur.
  7. Sobald die flüssige Butter klar wird, ist dies ein Zeichen dafür, dass das enthaltene Wasser verdampft ist. Man kann nun auf den Boden schauen und sieht dort einen Satz, der allenfalls etwas goldbraun werden darf, aber keinesfalls schwarz.
  8. Der gesamte Vorgang des Köchelns dauert mindestens 20 bis 30 Minuten, je nach Buttermenge auch 40 Minuten oder länger. Je länger du die Butter auf deinem Herd lässt desto wertvoller wird sie. Das kann auch schon mal bis zu 100 Stunden dauern, mußt du aber nicht. Wenn sie dir reicht dann..
  9. Giesse das Ghee nun durch das Tuch in ein Gefäss. Du kannst auch eine saubere Nylonstrumpfhose nehmen, dabei sollte das Fett jedoch nicht mehr so ganz heiss sein. Anschliessend fülle das Ghee in die verschliessbaren Gläser.
  10. Verschliesse die Gläser gut. Gekühlt müssen sie nicht werden.

Ayurvedisches Ghee selber machen

Meist wird Ghee im Zusammenhang mit dem Ayurveda genannt. Doch wird Ghee dort zu Heilzwecken ausschliesslich in „medizinisch aufbereiteter“ Form verwendet und z. B. im Rahmen einer Panchakarma-Kur zur inneren Reinigung getrunken. Das Wissen, wie konkret die medizinische Aufbereitung zu erfolgen hat (bis zu 100-stündiges Kochen mit speziellen Kräutern) bleibt jedoch ayurvedischen Therapeuten vorbehalten. Ayurvedisches Ghee kann man daher im Allgemeinen nicht selber machen.

 

Hier noch ein kleines Rezepterl für die kalte Jahreszeit…fullsizeoutput_b8f.jpeg

lasse die Menge für dein letztes Glas in einem saubern Topf und füge zwei grob zerkleinerte Zimtstangen hinzu. Lasse das Ganze noch für eine halbe Stunde vor sich Hinwärmen und fülle das ZIMT GHEE ohne die Zimtstangen in dein Glas:

Zimt-Ghee hat eine mild wärmende und entkrampfende Wirkung auf die Körperstellen, die man mit ihm einreibt.

Muskelverspannungen können sich dadurch lösen.

Zimt-Ghee eignet sich beispielsweise bei Nackenverspannungen und bei Menstruationskrämpfen.

 

schnell gebackenes Gemüse aus dem Ofen

baked-vegetables-al-forno-83582-1.jpeg

Hier noch ein wirklich schmackhaftes und kinderleicht zu kochendes Rezept, dass Du stets auf das Angebot der Jahreszeit anpassen kannst:
Gebackenes Gemüse aus dem Ofen
Gemüse der Saision… zur Zeit zb Kürbis, Süßkartoffel, Paprika, Schwammerl, usw… in grobe Stücke schneiden und in einen Weidling geben. Zwiebel, Knoblauch, evt auch etwas Ingwer und Chilli dazu.
Mit gutem Olivenöl und Kräutern (nicht sparen) sowie Salz, Pfeffer und deinen Lieblingsgewürzen gut durchmischen und das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech in den 200 Grad heissen (Umluft oder Ober/Unterhitze) Ofen für ca 30-35 min garen lassen.
Tipp: 10 Minuten vor dem Anrichten, Backrohr ausschalten und über das Gemüse zb einen guten Schafskäse zerbröseln.
Der warme Schafskäse schmiegt sich so an das Gemüse und wird zur Geschmacksexplosion in deinem Mund.
Vorausgesetzt natürlich du magst das
.
Vor dem Servieren kannst du das Gericht reichlich mit frischem Koriander überstreuen.
Dazu passt alles kurz Gebratene, sowie Grillgut, aber auch mal eine Dose qualitativ hochwertiger Sardinen oder Spiegeleier.
Natürlich kannst du es auch solo genießen.
Diese Gericht werden auch die mögen, die mit Gemüse sonst nicht so eine Freude haben.
So einfach geht’s…
« Ältere Einträge