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Rauchen in der Schwangerschaft

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Immer wieder werde ich von antiken Weltverbesserern heftigst darauf hingewiesen, dass man Schwangere, die es nicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, doch einfach Weiterrauchen lassen sollte…. tja ich verspüre den heftigen Drang mit diesem Blogbeitrag eine, auch für diese Gattung Mensch leicht verständliche Erklärung niederzuschreiben.

Rauchen in der Schwangerschaft schadet dem Ungeborenen. Fakt.

Obwohl dies schon lange bekannt ist, rauchen in Österreich noch immer 20-30% der Schwangeren. Neben Nikotin werden durch das Zigarettenrauchen etwa 4.800 weitere Chemikalien inhaliert, die teilweise schwere gesundheitliche Schäden verursachen können. Zu ihnen zählen Teer, Arsen, Benzol, Cadmium, Blausäure, Blei und Kohlenmonoxid.

Natürlich ist es mir bewusst, dass noch vor etlichen Jahren allgemein die Meinung vertreten wurde, auch von Gynäkologen, werdene Mamas den Zigarettenkonsum vermindert zu gewähren, da man annahm, die Entzugserscheinungen würden dem Kind mehr schaden als der Inhalt der Zigarette.

Wir leben im Jahr 2017… und unser Wissen hat sich – welch Überraschung- erweitert. Jede Zigarette schadet dem Ungeborenen.

Uns stehen viele Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung zur Verfügung. Meine Dienstleistung besteht aus freundlicher Hypnose mit erstaunlich hoher Erfolgsquote. Die Entzugserscheinungen sind dabei verschwindend gering oder eben gar nicht vorhanden.     Es werden keine chemischen Wunderwuzzis benötigt oder befürwortet.

Wie wirkt sich Rauchen auf die Schwangerschaft aus?

Schon vor Beginn einer Schwangerschaft kann der Nikotinkonsum beider Partner gesundheitliche Folgen haben. Rauchen verschlechtert die Qualität der Spermien und reduziert die Anzahl der lebensfähigen Samenzellen. Andererseits wird auch der weibliche Zyklus beeinflusst. So ist etwa die Chance für Raucherinnen auf die erfolgreiche Durchführung einer künstlichen Befruchtung deutlich geringer als bei abstinenten Frauen.
Entgegen der weit verbreiteten Überzeugung kann sich auch passives Rauchen negativ auswirken. Der Tabakrauch in der Raumluft enthält die gleichen giftigen und krebserregenden Inhaltsstoffe wie der direkt inhalierte Rauch.
Gesundheitliche Schäden des ungeborenen Kindes, die durch das Rauchen der Mutter in der Schwangerschaft verursacht oder begünstigt werden, werden als „fetales Tabaksyndrom“ zusammengefasst.

Da ich selbst mit vielen Ärzten zusammenarbeite, kann ich folgenden Rat auch guten Gewissens weitergeben.

Willst du ein gesundes Kind auf die Welt bringen, liegt dies natürlich immer  in deiner eigenen Verantwortung . Es wird sogar empfohlen ein Jahr vor der Empfängnis mit dem Rauchen aufzuhören, beide Partner. 

Wie kann ich mir das Rauchen vor und in der Schwangerschaft abgewöhnen? 

—> Link Verfasser

Der Verzicht auf Zigaretten direkt vor und in der Schwangerschaft schützt das Kind vor Krankheiten, die sein Leben teilweise stark erschweren können. Rauchen während der Schwangerschaft könnte daher sogar als Kindesmissbrauch bezeichnet werden. Daher sollte das Rauchen für jede werdende Mutter ein Tabu sein. Für viele Frauen stellt dies kein Problem dar und sie werden automatisch zu Nichtraucherinnern, weil die Zigarette während der Schwangerschaft nicht mehr schmeckt.
Wenn Sie es nicht alleine schaffen:

-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Er wird mit Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten der Nikotinsucht besprechen. zb. eine Raucherentwöhnung durch Hypnose
-Nehmen Sie Kontakt mit Experten des Rauchertelefons auf (unter: 0810 810 013 oder http://www.rauchertelefon.at).
-Melden Sie sich (am besten schon einige Monate vor einer geplanten Schwangerschaft) bei einem Raucherentwöhnungskurs an. Es werden sowohl Einzel- als auch Gruppenkurse angeboten. In einigen Bundesländern Österreichs gibt es sogar eigene Raucherentwöhnungsprogramme für Schwangere. Sie können sich bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Krankenkasse über Raucherentwöhnungskurse in Ihrer Nähe und eine eventuelle Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse informieren.
-Auch eine psychotherapeutische Intervention, beispielsweise in Form einer Verhaltenstherapie, kann zur Unterstützung der Raucherentwöhnung sinnvoll sein.
Obwohl Nikotin während der Schwangerschaft potenziell gesundheitsschädlich ist, geht man davon aus, dass die Nikotinersatztherapie weniger gefährlich ist als das Rauchen selbst, bei dem Mutter und Kind noch einer Vielzahl anderer Toxine (giftiger Stoffe) ausgesetzt sind. Deshalb ist bei jenen Schwangeren, die nicht ohne medikamentöse Unterstützung aufhören konnten, die Nikotinersatztherapie nach Absprache mit einem Arzt theoretisch in Ausnahmefällen gerechtfertigt. Prinzipiell jedoch sollte in der Schwangerschaft nicht zu Nikotinkaugummi und Co. gegriffen werden.
Damit wäre meinerseits alles geschrieben, für Fragen oder Anregungen die auf höflichen oder sachlichem Niveau gestellt werden reagiere genauso nett… herzlichst eure Claudia M.

Endlich Nichtraucher/in !?

woman-no-smoking-cartoon-9151802Ein tolles Werkzeug um endlich mit dem Rauchen aufzuhören ist die Hypnose.

Nach der Terminvereinbarung wird in einem sehr persönlichem Gespräch vieles erörtert das für dich wirklich wichtig ist, zb dass du nicht Unmengen an Kilogramm zunimmst, also dass du nicht mehr isst statt dem Rauchen… du brauchst keine Ersatzhandlung.

All diese Informationen werden in „deiner Hypnose“ mittels einer postiven Suggestion in deinem Unterbewusstsein verankert, derweil du sehr tief entspannt bist.

Für alle Fragen erreicht Ihr mich wie immer hier oder auch unter office@reinlein.at bzw auf Facebook…

Hier ein Youtube Video dazu

Allgemeine Info

https://dasprinzipgesundheit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=85&action=edit

Thema Gewichtsmanagement

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