Schlagwort-Archiv: Eigenverantwortung

Rat 17 des kleinen ÜberLEBENSratgebers

responsibility

Rat 17:

Vertrauen verpflichtet zur Selbstverantwortung!

Traust Du  anderen Menschen mehr zu, überträgt Du Ihnen mehr Verantwortung. Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Eine der effektivsten Methode, Menschen dazu zu bringen, dass Sie das Gleiche möchten wie wir, ist commitment, also die Selbstverpflichtung. Keine Regel, keine Norm, keine Strafe, nichts ist so stark, wie die Selbstverpflichtung. Gelingt es Dir, dass sich Menschen zu etwas selbstverpflichtet fühlen, werden sie alles in ihrer Macht stehende tun, um dies zu erreichen oder umzusetzen. Eine wirksame Methode, damit sich Menschen innerlich selbst verpflichten, ist, dass man ihnen Vertrauen entgegenbringt. Es wird Verantwortung übertragen und wenn diese angenommen wird, führt dies zur Selbstverpflichtung. Diese Methode funktioniert im Beruf genauso wie in der Kindererziehung.

 

 

 

Rat 14 des kleinen ÜberLEBENSratgeber

herz auf draht

Rat 14: Stehe aufrichtig dazu, wenn du Unrecht hast!

Die meisten Menschen können es nicht zugeben, wenn sie Unrecht haben. Sie bestehen viel zu lange auf Ihrem Fehler und verschlimmern die Sache unnötig. Die Menschen glauben, es sei eine Schwäche sich zu irren. Das ist aber der Irrtum. Schwäche ist es, wenn man den Irrtum nicht zugeben kann, weil man sich fürchtet, sein Gesicht zu verlieren, blöd da zu stehen, etc. Habe ab jetzt die Größe Ihre Fehler zuzugeben. Die Menschen werden Dich dafür bewundern. Vertuschen und abstreiten tun andere. Du erkennst die Meinung der anderen anerkennend an und überprüfst Deinen eigenen Standpunkt. Es ist ein Zeichen von Stärke, die eigenen Fehler zu erkennen, dazu zu stehen und sie zu revidieren.

 

Bist du ein FRUST Esser? ..ein StressEsser? …LangeweileEsser?

woman deciding whether to eat healthy food or sweet cookies

Frustessen… wie komm ich da raus… http://www.dasprinzipgesundheit.com

Deine Nahrung sollte wirklich nie zu deinem Therapeuten werden

Gefühle und Schmecken sind in deinem Gehirn eng miteinander verknüpft. Schon als Baby entsteht beim Stillen und Füttern eine Verbindung zwischen Nahrungsaufnahme und Gefühl.

Verbindest du nicht auch heute noch bestimmte Speisen mit dem Weihnachtsessen bei den Eltern, mit einem Ausflug in die Berge und in eine Hütte oder mit Besuch von der Tante? Manche Menschen versuchen, sich mit Lebensmitteln gezielt wieder in gute Stimmung zu versetzen, wenn sie unter emotionalem Stress stehen. Sie essen, wenn sie Langeweile, Trauer, Stress, Frust oder ähnlich belastende Situationen verspüren.

Aber auch um sich nach einem Erfolg zu belohnen. Bevorzugte „Tröster“ sind Süßigkeiten, häufig Schokolade, da sie Glückshormone freisetzt.

 „Gefühlsesser“ werden solche Menschen im Normalfall bezeichnet. Der Nachteil: Gefühlsesser nehmen oft, schnell und viel zu. Denn durch wahlloses Essen „nebenbei“ führen sie ihrem Körper jede Menge meist ungesunde Kalorien zu.

Um herauszufinden, ob Du ein Gefühlsesser bist kannst du dich selber mal ein paar Tage lang kritisch beobachten oder auch ein  Ess-Tagebuch führen. Darin schreibst du auf:

  • Wann überkommt der Drang nach plötzlichem Essen?
  • In welcher Stimmung befindest Du dich da grad?
  • Was isst du dann?
  • und wie geht es dir anschließend?

Durch solche Selbstbeobachtung können dir helfen aufdecken, ob du evt. viel nebenbei isst, wenn deine Gefühle Achterbahn fahren.

Essen als Belohnung?  JAAAA aber dann das Richtige zum richtigen Zeitpunkt.

Eine emotionale Reaktion, bei der viele Menschen zum Gefühlsesser werden, ist starker Stress. Typische Reaktion: der starke Hunger auf Süßigkeiten. Die Schubladen werden durchsucht, der Kiosk geplündert – Hauptsache, Du bekommst einen Schokoriegel oder ein paar Kekserz. Zu­cker ist Gehirnnahrung – sie kann dir in Stress-Situationen helfen. Denn unter Stress muss dein Gehirn Höchstleis­tungen vollbringen.

Schokolade löst im Körper die Bildung von Serotonin aus. Das ist der Botenstoff, der Dich kreativ und leis­tungsfähig macht. Gerade diese Eigenschaften benötigst Du, wenn Du unter Stress stehst. Schokolade scheint also die ideale Nervennahrung für Gestresste zu sein.

Diesem Heisshunger auf Süsses kannst du gezielt entgegenwirken. Wenn du deine Ernährung deiner persönlichen Lebensanforderung und deinem Stoffwechsel anpasst, rutscht du als aufmerksamer Esser erst gar nicht in diese Situationen.

Wenn du dich austesten lässt welches deine Bausteine in deiner Nahrungsaufnahme sind, gibt es auch viel bessere Alternativen zur Schokolade.

Dann ist auch mal ein Stück Schokolade drin, denn du weisst wann und wie …

Chili und Peperoni vertreiben Ihre Traurigkeit

Ein weiteres Gefühl, das deine Ernährung stark beeinflussen kann, ist Traurigkeit. Sie schnürt uns den Hals zu. Wir kehren uns von der Außenwelt ab und haben weniger Aufmerksamkeit für äußere Reize übrig. Diese Vernachlässigung des eigenen Körpers führt dazu, dass wir einfach irgendetwas „in sich hineinstopfen“ – meist das Falsche, zu fett und zu kalorienreich.

Auch wenn es unglaublich klingt: Versuche in so einem Moment, etwas wirklich Scharfes zu essen, vielleicht ein Gericht mit Chili oder Peperoni. Solche scharfen Gemüse setzen in deinem Körper Endorphine frei, die für Glücksgefühle oder zumindest für eine Aufheiterung deine Stimmung sorgen. Und dann kümmere dich um deine personifizierte „richtige“ Nahrung.

So umgehst Du die kalorienreiche Langeweile vor dem Fernseher

Das Knabbern und Naschen abends vor dem Fernseher ist ebenfalls nichts anderes als Gefühlsesserei. Dein Körper zeigt Dir auf diesem Weg, dass ihn diese Beschäftigung eigentlich langweilt. Mein Tipp: Gezieltes und wertvolles Fernsehen oder schalt die Glotze aus! Erstaunlicherweise höre ich von meinen Klienten dann immer wieder wie überrascht sie sind, wieviel Zeit ihnen plötzlich übrig bleibt!!! Hurra —> Werde stattdessen selbst kreativ, lese, treib Sport oder geh einem anderen Hobby nach… es ist wirklich einfach und es ist immer das was du draus machst…

InfosThema Nahrungsanalyse office@reinlein.at oder hier —> Nahrungsanalyse oder unter 00436643776631