Monatsarchive: Dezember 2015

Meine liebste Weihnachtsgeschichte für Euch

Baby-Jesus-Smiling.jpgWorüber das Christkind lächeln musste

Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme

– was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen können, weil es ja längst geschrieben stand

– um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen.

Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zu Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe.

Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, dass sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten,

und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.

Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sie die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte!

Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zu Hand haben musste, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, dass ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.

Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der kleinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten auch bloß still sitzen und Acht haben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kind in seiner nackten Armut etwas Böses drohte.

Noch ein Blick in die Runde, dann erhob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.

Gut so.

Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief.

Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun!

Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.

Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich.

Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. „Vergib mir!“ flüsterte der atemlose Floh, „aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, lass mich nur sehen, wie!“

Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. „Höre zu“, sagte er, „wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du still hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür….“

„Spring nur!“ sagte das Jesukind unhörbar, „ich halte still!“

Und da sprang der Floh.

Aber es ließ sich nicht vermeiden, dass er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.

In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf.

„Ach, sieh doch!“ sagte Maria selig, „es lächelt schon!“

Heinrich Waggerl/www.dasprinzipgesundheit.com/claudia maria Reinlein Attersee

Friedvolle Festtage und eine wirklich harmonische Zeit zum Spielen, Kuscheln und auch zum gesunden Kochen mit all Euren Lieben wünsche ich Euch wirklich aus ganzem Herzen…. Eure Claudchi mit ihrer unfassbar tollen Familie

13 Wünsche in den Rauhnächten

Wünsch dir was… und glaub daran… banner07

Ein Ritual aus dem Buch Vom Zauber der Rauhnächte

Schreib vor Beginn der Rauhnächte 13 Wünsche auf kleine Zettel. Überlege dir in Ruhe: Was ist dir wichtig? Was liegt dir am Herzen? Was würde das kommende Jahr vollkommen machen?

→ Falte die 13 Zettel jeweils so, dass sie sich äußerlich nicht mehr unterscheiden. Gib sie in ein Säckchen oder eine Schachtel. In jeder der Rauhnächte, möglichst wenn es dunkel oder zumindest dämmrig ist, geh hinaus und zieh einen der Zettel aus dem Säckchen oder der Schachtel. Übergib ihn nun der geistigen Welt, indem du ihn (in einer feuerfesten Schale) verbrennst – ohne nachzusehen, welcher Wunsch das ist, um den sich jetzt höhere Kräfte kümmern werden.

→ Schaue zu, wie das Papier in Rauch aufgeht. Bleib dabei ganz still und achte darauf, was sich in deinem Kopf oder deinem Herzen bewegt. Übergib die Asche der Erde und danke dich zum Abschluss den Elementen für ihre Unterstützung.

→ So verfahre zwölfmal. Am 6. Januar dann hast du noch einen letzten Zettel in deinem Säckchen oder deiner Schachtel. Nimm ihn feierlich hervor und entfalte das Papier. Und dann liest du den Wunsch, um den du dich im gerade anbrechenden Jahr selbst kümmern sollst, wenn er in Erfüllung gehen soll…

….ist das nicht ein wunderschönes Ritual? 

 

…so wann sind jetzt die Rauhnächte?smoking-incense-burner-laura-george

Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Es gibt 12 Rauhnächte! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am 25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.
„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden.
Danach ist dann Heilig-Drei-König, das Fest, das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird….

 

Testsatz Nr. 1 Hildegard von Bingen

Tagelang habe ich versucht einen Testsatz mit den wichtigsten Kräutern und Elexieren der Hildegard von Bingen zu bekommen. Nix zu machen – gibt es nicht bzw. ist den Betreibern zu unrentabel oder kompliziert.

Naja selbst ist die Frau:

testsatz hildegard von bingen reinlein claudia

Meine Freude ist groß.

  • Ditamwurzel
  • Edelkastanie
  • Ysop
  • Vichtosan
  • Tausendgulden
  • Gundelrebe
  • Bärwurz Birnhonig
    dinkelkaffee und nervenkeks

    Dinkelkaffee und Nervenkeks… manchmal sehr notwendig… 😉

     

  • Quendel
  • Aruvin
  • Bitterkraft
  • Mutterkraut
  • Dinkel
  • Beifuß
  • Meisterwurz
  • Schafgabe
  • Eisenkraut
  • Bertram
  • Galgant
  • Balsamfenchel
  • Flohsamen
  • Zitrose
  • Thymian
  • Brennessel
  • Frauenmantel
  • Löwenzahn
  • Zinnkraut

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Der perfekte Truthahn

Auch bei uns wird es zunehmend üblicher einen Truthahn zum weihnachtlichen Festessen zu machen. Viele scheuen sich einen ganzen Vogel zu braten, jedoch ist nur die Vorbereitung ein wenig Zeitaufwändig, braten tut er dann ganz allein und man kann ganz entspannt die Zuspeisen machen … oder anderes 😉  

Christmas turkeydu brauchst

  • 1 ganzer Truthahn ohne Hals und Innereien
  • Backschlauch bzw Bratfolie 
  • 500 g grobes Salz
  • 120 g flüssige Butter
  • 2 große Zwiebeln, geschält und gehackt
  • 4 Möhren, geschält und gehackt
  • 4 Stangen Sellerie, gehackt
  • 2 Zweige frischer Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • etwas Majoran
  • 235 ml sehr guten trockener Weißwein
  • und ein Glas Wein für dich
  1. Ofen auf 175 C vorheizen. Truthahn gründlich abspülen und Salzlake wegschütten.
  2. Truthahn mit der Hälfte der Butter bestreichen. Mit der Brustseite nach unten in einen Backschlauch stecken.
    Das Innere mit 1
    gehackten Zwiebel, der Hälfte der Möhren, der Hälfte des Sellerie. 1 Thymianzweig und dem Lorbeerblatt füllen. Das restliche Gemüse im Bräter verteilen und den Wein dazugießen.
  3. Backschlauch(Backfolie) schliessen und Bräter oder eine Saftpfanne legen. 3,5 bis 4 Stunden im vorgeheizten Ofen garen, bis die Kerntemperatur im Schenkel 85 C anzeigt. Meinen Mama meinte immer pro kg Truthahn 50 min Garzeit.

zum Karamelisieren brauchst du

  • etwas sehr guten Whiskey
  • Bienenhonig
  1.  Truthahn nach der Garzeit vorsichtig aus dem Backschlauch befreien und den Bratensaft auffangen. Den Vogel jetzt wieder zurück in die Pfanne und  mit der Mischung Whiskey/Honig großzügig bestreichen. Nochmal bei voller Hitze für 7-8 Minuten ins Rohr, dabei aufpassen dass er nicht zu dunkel wird. Das ist aber auch schon der einzige Stress beim Truthahnbraten.
  2. Vor dem Tranchieren 30 Minuten ruhen lassen. Den Bratensaft abschmecken und evt noch etwas einkochen lassen.
  3. Schmecken lassen.

 

Neues Wort für Oma´s Rinderkraftbrühe… FLEISCHTEE…

bone-broth-1

Video Galileo Fleischtee

Knochensuppen

Was in Mitteleuropa fester Bestandteil der traditionellen Küche ist, wird seit einiger Zeit in den USA zu einer Art Zauberessen hochstilisiert.

In Großstädten wie New York und Washington schießen Lokale aus dem Boden, die „bone broths“, also Suppen aus Rinds-, Hühner- oder Truthahnknochen, als Alternative zum Kaffee zwischendurch anbieten.

Mizi Oma´s Rezept ganz unten zum Nachkochen (brauchst nicht nach Amerika zu fahren hihi)

 

Die Fleischbrühe Amerikas

Artikel aus der PRESSE

In den USA gelten Knochensuppen derzeit als Allheilmittel aus der Küche: hilfreich gegen Gelenkschmerz und müde Haut. „Die Presse am Sonntag“ hat ergründet, was der Suppenknochen Arbeit tatsächlicher Lohn ist.

An einem verschneiten Morgen Ende Jänner steht eine Menschenschlange in Manhattan an der Ecke Twelfth Street und First Avenue und wartet darauf, heiße Rindsuppe zum stolzen Preis von umgerechnet vier Euro pro Viertelliter kaufen zu können. Sie sei zum ersten Mal hier, sagt eine der sportlichen Damen mit der obligaten Yogamatte unter dem Arm, man höre derzeit allerlei Gutes über „Brodo“, und so wolle sie sich nun von der Güte der hier angebotenen Fleischbrühen überzeugen.brodo.jpg

Brodo erfreut sich derzeit erstaunlicher Popularität in der amerikanischen Diskussion über interessantes neues Essen und Trinken, und man muss sich zweimal die Augen reiben, wenn man nach einem dank Lobeshymnen in der „New York Times“ und der „Washington Post“ erwartungsvoll aufgeladenen Fußmarsch durch das East Village vor einem Schiebefenster zur Küche des italoamerikanischen Restaurants Hearth landet. Durch dieses Schiebefenster bestellt man die „bone broths“ aus den Knochen von Rindern, Hühnern und Truthähnen, man kann sie mit Ingredienzen wie frisch geriebener Gelbwurz (auch als Kurkuma bekannt), Knochenmark, Ingwersaft oder Chiliöl würzen.

Das jüdische Penizillin

Bone broth: Wörtlich übersetzt bedeutet das „Knochenbrühe“, und es ist augenblicklich vielleicht nicht der letzte, gewiss aber der lauteste Schrei in der sich einer steinzeitlichen Diät verschreibenden amerikanischen Essdebatte. Marco Canora, der Chef von Hearth und Erfinder der Straßensuppenausschank Brodo, nennt die Knochensuppen „das erste Comfort Food der Welt“, ein Essen also, das gerade zur kalten Jahreszeit Leib und Seele tröstet. Allerlei Wundertätigkeit wird den Brühen nachgesagt: Sie erleichterten den Schlaf, linderten Gelenksschmerzen, stärkten das Gedächtnis und sorgten für schöne und jugendliche Haut.

Wissenschaftlich sind die meisten dieser Behauptungen nicht zu belegen. Sehr wohl allerdings stimmten zwei nützliche Eigenschaften von Knochensuppen, sagt die promovierte Ernährungsberaterin Annina Burns, die mit ihrer Firma Oxford Nutrition Kunden im Großraum Washington betreut, im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Erstens enthalten sämtliche Knochen viele Mineralien und Aminosäuren, die zu einer ausgewogenen Ernährung zählen. Je länger man sie bei mäßiger Hitze kocht, desto mehr Kalzium, Magnesium sowie schwefelhaltige Aminosäuren und Glucosamin enthält die Suppe am Ende. All diese Stoffe sind für den Aufbau von Knochen, Knorpeln und Bindegewebe erforderlich.

Die zweite vorteilhafte Eigenschaft der „bone broths“ liegt darin, dass der Körper all diese Nährstoffe flüssig viel leichter aufnehmen kann als fest. Deshalb verschreibt Burns Patienten, die an Verdauungsproblemen leiden oder nach Operationen besonders viele Nährstoffe aufnehmen müssen, das Essen von Fleischsuppen. „Der Körper braucht dabei nicht so viel Magensäure und Energie wie für Fleisch in fester Form“, erklärt sie.

Somit erklärt sich, wieso die Hühnersuppe den Beinamen jüdisches Penizillin trägt: Antibakteriell wirkt sie natürlich nicht, aber wer nach einer Verkühlung oder Grippe ermattet darniederliegt, weiß diebone-broth.jpg aufbauende Wirkung so einer Brühe am eigenen Leib zu schätzen, ob mit oder ohne Matzebällchen. Und es erklärt auch, warum der Basketballstar Kobe Bryant seit einiger Zeit Knochensüppchen statt isotonischer Getränke nippt, um den Elektrolytverlust während des Trainings und Wettkampfs rasch zu kompensieren (was allerdings seiner schweren Schulterverletzung nicht vorbeugen konnte, die ihn zur frühzeitigen Beendigung der Saison zwang).

„Ich mach dich gesund Supperl“ von der Mizioma du brauchst:

  • 1 kg Ochsenschlepp
  • 1 kg Markknochen
  • 1 kg Geflügelteile
  • Tomatenmark
  • Butterschmalz

Ochsenschlepp und Markknochen mit Butterschmalz und Tomatenpaste einreiben und im Backrohr eine halbe Stunde lang bei 180 Grad braten.

Dann legst du die Bratenstücke und das Geflügel in einen großen Suppentopf und füllst ihn so lang mit kaltem Wasser bis das Fleisch fast bedeckt ist.

du brauchst weiters…

  • 2 EL naturtrüben Apfelessig
  • Suppengemüse grob geschnitten
  • Zwiebel mit Schale
  • Knoblauch
  • Lorbeerblätter ca 2
  • Kräuter
  • Gewürze Pfeffer Wacholder Galgant Bertram
  • auch Tomaten machen sich gut

Zwei Esslöffel Essig kommen jetzt dazu. Das Wasser zum Kochen bringen. Dann füge der Brühe das Gemüse, die Gewürze und Kräuter dazu.

Salz kommt erst nach dem Kochen dazu, denn ungesalzen lässt sich die Suppe leichter einfrieren.

Bei meiner Oma und jetzt auch bei mir steht die Suppe zwischen 16-18 h am Herd und laugt so alles an Knochen und Gemüse aus. Diese solltest du auch nach dem Abschöpfen entfernen, da ist nix mehr drinnen. Dafür aber alles in der Suppe.

Eine Suppe, die sich an kalten Wintertagen ebenso aus dem Häferl schlürfen lässt wie mit Einlagen aus dem Teller; auch als Fond bei der Soßenzubereitung ist dieser Sud ein Traum. Im Kühlschrank hält er problemlos drei Wochen oder mehr, eingefroren schafft er einen Vorrat, der bis zum Frühling reichen sollte (bei mir leider nicht).

Tja und „to go“ gibts ja immer noch die gute alte Thermoskanne, damit schaffst du es locker ins Bürü, Schule…Damit erspart man sich das Anstellen vor den modischen Suppenküchen, die wohl bald auch in Österreich eröffnen werden.

Anderes Ende deines Lieblingsbuches????

Alte_BuecherFür mich gehört es auch zur Gesundheit, manchmal in eine, für mich sehr respektable Richtung zu hirnen. Wie würde ich das Ende eines meiner Lieblingsbücher umschreiben? Ich fand die Idee sehr reizend und interessant. Bei vielen Büchern kann ich das Ende nachvollziehen, auch wenn ich mir ab und an denke „…hätte man jetzt doch etwas anders machen können“.

ZB fand ich einige Tode und das Ende von Harry Potter wirklich sehr tragisch. Jedoch das Ende von Michael Ende s Buch „Die unendliche Geschichte“ ist für mich perfekt…
Dieses Projekt allerdings —->Gute Idee.
Interessant für mich wäre es zu Erfahren wie meine Leser ihre Bücher umschreiben würden…

 

hier der Link zum Artikel Weltliteratur umschreiben

 

 

Das Habermus – ein gesunder warmer Start in den Tag

habermusDas Habermus

Das morgendliche Habermus aus geknacktem Dinkelkorn (Dinkelschrot) enthält alles, was der Körper braucht, vom hochwertigen Eiweiß, wertvollen Kohlehydrate, hochwertigen Fetten und vielen basisch machenden Mineralien. Es fördert die Durchblutung. Natürlich kann es auch Mittag gegessen werden

Rezept

Du brauchst

  • 2 Tassen Dinkel(flocken-, oder schrot), ich bevorzuge ganze Dinkelkörner die ich immer frisch selber quetsche…
  • Wasser
  • Bertram, Galgant, Zimt je 1 TL bzw nach Geschmack mehr
  • 2 Tl Honig oder Alternative
  • Apfelstücke, frisch oder getrocknet
  • Rosinen wer mag
  • Flohsamen
  • Nüsse
  • Zironensaft wer ihn verträgt

Dinkelprodukt in  2 Tassen Wasser unter ständigem Rühren langsam zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten weiter quellen lassen. Wenn du Rosinen magst, kannst du sie nach Belieben beimengen.

Zimt, Bertram und Galgant hinzugeben und nochmal für 5 Minuten köcheln lassen. Schneide 1 Apfel in kleine Stücke (oder reiss die getrockneten Apfel in Stücke) und rühre diese in den letzten Minuten in das Habermus. Jetzt den Honig dazu.

Menge noch etwas Zitronensaft (ca. Saft einer 1/2 Zitrone) bei und würze nach Geschmack. Ganz am Schluss streue noch 1 Teelöffel Mandelplättchen und 1 Teelöffel Flohsamen über das fertig gekochte Mus.

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